22 Results for : renaler
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bicaNorm®
Anwendungsgebiete: Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz und renaler tubulärer Azidose. Wann dürfen Sie bicaNorm™ nicht einnehmen? Sie dürfen bicaNorm™ nicht einnehmen bei: Alkalose erniedrigten Kaliumwerten im Blut (Hypokaliämie) natriumarmer Diät Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 10000 mg Sonstige Bestandteile: Poly-(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, mikrokristalline Cellulose, Copovidon, kartoffelstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Calciummicosanoat, hypromellose, Titandioxid (E 171), Macrogoi 6000, Talkum, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Coüolymer (1:1) (ph. Eur.), Natriumhydroxid- Shop: Shop-Apotheke
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PVP Jod-ratiopharm® Salbe
Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 g Salbe enthalten: 100 mg Povidon-Jod (Poly [1-vinyl-2-pyrrolidon]-Jod-Komplex mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Jod). Sonstige Bestandteile: Macrogol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten oberflächlichen Anwendung bei Schnitt- und Schürfwunden, Verbrennungen und Verbrühungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen, Decubitus, Ulcus cruris und Pyodermien. Gegenanzeigen: Schilddrüsenerkrankungen. Dermatitis herpetiformis Duhring. Jodüberempfindlichkeit. Vor und nach einer Radiojodanwendung (bis zur dauerhaften Ausheilung). Neugeborene und Säuglinge bis zum Alter von 6 Monaten. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Lokal: Bei längerer Behandlung können durch zytotoxische Wirkungen eine Störung der Wundheilung sowie vorübergehend Schmerzen, Brennen und Wärmegefühl auftreten. Einzelfälle: Kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp. Einzelfälle: Überempfindlichkeit gegen den Hilfsstoff Polyethylenglycol (Macrogol). Nebenwirkungen auf die Schilddrüsenfunktion: Bei großflächiger bzw. wiederholter Anwendung, besonders auf geschädigter Haut, muß wegen möglicher Störungen eine regelmäßige Überwachung der Schilddrüsenfunktion erfolgen. Systemisch: Nach Resorption größerer PVP-Jod-Mengen ist das Auftreten von (zusätzlichen) Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen und renaler Insuffizienz sowie von schwerer metabolischer Azidose beschrieben worden. Hinweis: Bei prädisponierten Patienten Hypothyreosen oder Hyperthyreosen möglich. Dosierungsanleitung: Salbe ein- bis mehrmals täglich gleichmäßig auf die zu behandelnden Stellen auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden.- Shop: Shop-Apotheke
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Die Pathophysiologie renaler und kardialer Veränderungen bei der hündischen Babesiose
Die Pathophysiologie renaler und kardialer Veränderungen bei der hündischen Babesiose ab 49 € als Taschenbuch: Pathophysiologie der caninen Babesiose. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Original-Tinktur N Truw®
Homöopathisches Arzneimittel bei grippalen Infekten Wirkstoffe: Aconitum napellus Dil. D4, Atropa belladonna Dil. D4, Bryonia Dil. D2, Cephaelis ipecacuanha Dil. D5, Echinacea Ø Produktinformation Original-Tinktur N Truw hat sich seit 100 Jahren bei Infekten, Erkältungskrankheiten und fieberhaften Entzündungen bewährt. Die enthaltenen homöopathischen Einzelsubstanzen ergänzen und verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit bei der Behandlung von Erkältungssymptomen. Eine Stoßtherapie zu Beginn der Behandlung bewirkt vielfach eine rasche Besserung der erkältungsbedingten Beschwerden. Heilpflanzen in diesem Produkt Echter Sonnenhut Pflichtangaben Zusammensetzung: 10 ml enthalten als Wirkstoffe: Aconitum napellus Dil. D4 2,5 ml, Atropa belladonna Dil. D4 2,5 ml, Bryonia Dil. D2 2,0 ml, Cephaelis ipecacuanha Dil. D5 1,0 ml, Echinacea Ø 2,0 ml. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen ist Original-Tinktur N Truw® nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (z. B. Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen [(z. B. entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose], Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z.B. nach Organ- oder Knochenmarktransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen), chronischen Viruserkrankungen. Schwangerschaft. Kinder unter 7 Jahren. Alkoholkranke. Leberkranke, Epileptiker und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt (Alkoholgehalt). In der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt (keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen, Alkoholgehalt). Kinder von 7-12 Jahren (keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen, Alkoholgehalt). Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte Original-Tinktur N Truw® von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht (Multiple Sklerose (Encephalitis disseminata), Erythema nodosum, Immunothrombozytopenie, Evans Syndrom, Sjögren Syndrom mit renaler tubulärer Dysfunktion). Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen [(Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)] auftreten. Warnhinweis: Enthält 54 Vol.-% Alkohol.- Shop: Shop-Apotheke
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Original-Tinktur N Truw®
Original Tinktur N Truw Mischung Homöopathisches Arzneimittel bei grippalen Infekten Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Original-Tinktur N Truw hat sich seit 100 Jahren bei Infekten, Erkältungskrankheiten und fieberhaften Entzündungen bewährt. Die enthaltenen homöopathischen Einzelsubstanzen ergänzen und verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit bei der Behandlung von Erkältungssymptomen. Eine Stoßtherapie zu Beginn der Behandlung bewirkt vielfach eine rasche Besserung der erkältungsbedingten Beschwerden. Zusammensetzung: Aconitum napellus Dil. D4 , Echter Sonnenhut, Atropa belladonna Dil. D4, Bryonia Dil. D2, Cephaelis ipecacuanha Dil. D5, Echinacea Ø Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte pro 10 ml Aconitum napellus Dil. D4 2,5 ml Atropa belladonna Dil. D4 2,5 ml Bryonia Dil. D2 2,0 ml Cephaelis ipecacuanha Dil. D5 1,0 ml Echinacea Ø 2,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Enthält 54 Vol.-% Alkohol. Aus grundsätzlichen Erwägungen ist Original-Tinktur N Truw® nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (z. B. Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen [(z. B. entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose], Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z.B. nach Organ- oder Knochenmarktransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen), chronischen Viruserkrankungen. Kinder unter 7 Jahren. Alkoholkranke. Leberkranke, Epileptiker und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt (Alkoholgehalt). In der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt (keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen, Alkoholgehalt). Kinder von 7-12 Jahren (keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen, Alkoholgehalt).Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte Original-Tinktur N Truw® von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht (Multiple Sklerose (Encephalitis disseminata), Erythema nodosum, Immunothrombozytopenie, Evans Syndrom, Sjögren Syndrom mit renaler tubulärer Dysfunktion). Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen [(Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)] auftreten. Lagerung: Ausserhalb der Reichweite von Kindern afbewahren. Unter 25°C und trocken lagern. Nettofüllmenge: 100 ml Flüssigkeit Hersteller: Med Pharma Service GmbH Corporate office Neuköllnische Allee 146 12057 Berlin, Germany- Shop: Shop-Apotheke
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Renal Transport and Diuretics / Renaler Transport und Diuretica
Renal Transport and Diuretics / Renaler Transport und Diuretica ab 106.99 € als pdf eBook: International Symposium Feldafing June 21 - 23 1968 / Internationales Symposium Feldafing 21. -23. Juni 1968. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Renal Transport and Diuretics / Renaler Transport und Diuretica
Renal Transport and Diuretics / Renaler Transport und Diuretica ab 117.49 € als Taschenbuch: International Symposium Feldafing June 21 - 23 1968 / Internationales Symposium Feldafing 21. -23. Juni 1968. Softcover reprint of the original 1st ed. 1969. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Naturwissenschaft,- Shop: hugendubel
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Nierenhypertrophie renaler Hochdruck und seine Auswirkungen auf den Herzmuskel Die Organhypertrophie als biocemisches Problem
Nierenhypertrophie renaler Hochdruck und seine Auswirkungen auf den Herzmuskel Die Organhypertrophie als biocemisches Problem ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1966. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Nierenhypertrophie renaler Hochdruck und seine Auswirkungen auf den Herzmuskel Die Organhypertrophie als biocemisches Problem
Nierenhypertrophie renaler Hochdruck und seine Auswirkungen auf den Herzmuskel Die Organhypertrophie als biocemisches Problem ab 42.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,- Shop: hugendubel
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Kalinor® -Brausetabletten
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei: ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei: Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei: Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose) zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie Harnsäuresteinen. Dosierung Soweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich. a) bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter BlutKaliumkonzentrationen: Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium -entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen. b) Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen: Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten. Behandlungsdauer: Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor-Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus. Überdosierung: Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten. Vergessene Einnahme: Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als eine Brausetablette auf einmal einnehmen. Dabei sollten Sie die Tageshöchstdosis nicht überschreiten. Behandlungsabbruch: Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat. Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um eine neuerliche Erkrankung mit Nierensteinen zu verhüten, dann ist die Zufuhr von Kaliumcitrat notwendig, um die Harnzusammensetzung zu beeinflussen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Kaliumcitrat begünstigt die bei Ihnen vorliegende Zusammensetzung der Harnbestandteile die Bildung von Nierensteinen: DerSäuregrad des Harns ist zu hoch, und das Mengenverhältnis zwischen den Harnbestandteilen, die eine Nierensteinbildung fördern, und jenen, die dies verhindern helfen, ist ungünstig. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, können sich daher bei Ihnen erneut Nierensteine bilden. Wechselwirkungen Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Einnahme mit Genussmitteln, Speisen und Getränken: Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.- Shop: Shop-Apotheke
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