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Purilon® Gel
Purilon® Gel spendet Feuchtigkeit, wo sie gebraucht wird. Die Produktbeschreibung Nekrosen und Beläge behindern die Wundheilung und müssen sorgfältig entfernt werden. Nur so kann der Heilungsprozess eingeleitet werden. Purilon Gel ist ein klares, amorphes Hydrogel mit Alginatzusatz. Es bewirkt durch seinen hohen Wassergehalt eine schnelle und sanfte Rehydratisierung und Aufweichung trockenen Gewebes. Purilon Gel trägt dank dieser Eigenschaft Nekrosen und Beläge schonend ab (autolytisches Débridement), ohne dabei das empfindliche, neu gebildete Gewebe zu schädigen. So sorgt Purilon für einen guten Start in die Wundheilung. Seine sehr guten kohäsiven sowie Feuchtigkeit spendenden Eigenschaften wurden z. B. in einer unabhängigen in vitro Untersuchung nachgewiesen. Purilon Gel zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen auskommt. Der Produktnutzen Purilon Gel zeichnet sich durch einen doppelten Effekt in seiner Wirkungsweise aus: Bei trockenen Nekrosen und Belägen wirkt Purilon Gel stark hydratisierend und spendet Feuchtigkeit, was die schonende Auflösung von Nekrosen und Fibrinbelägen ermöglicht. Bei leicht exsudierenden Wunden entfaltet Purilon Gel dank des Alginatzusatzes hingegen seine absorbierende Wirkung und kann überschüssiges Exsudat aufnehmen. Durch diesen doppelten Effekt ist Purilon Gel vielseitig einsetzbar. Dank der hohen Viskosität und Gelstabilität ist es besonders leicht zu applizieren und verbleibt auf der Wunde ohne zu verlaufen. Das Risiko einer Mazeration der wundumgebenden Haut wird damit wirksam minimiert. Purilon Gel ist auch an schwierig zu versorgenden Körperstellen, wie z.B. im Fersenbereich, leicht anzuwenden. Seine Zusammensetzung garantiert eine gute Kohäsion und verhindert das Verkleben mit der Wundfläche. So ermöglicht Purilon Gel ein sicheres und sanftes Débridement. Die Anwendung Gezielte und sichere Applikation Entfernen Sie zunächst das Etikett von der Faltenbalgflasche durch Ziehen in Pfeilrichtung. Öffnen Sie die Packung, indem Sie den Verschluss abknicken. Sie können die gewünschte Menge Purilon Gel nun durch leichtes Drücken auf den Boden der Faltenbalgflasche einfach und gezielt auf die nekrotische bzw. belegte Wunde auftragen. Füllen Sie tiefe Wunden dabei maximal auf das Niveau der Hautumgebung auf. Die mit Purilon Gel bedeckte Wunde ist mit einem Sekundärverband abzudecken. Wählen Sie diesen in Abhängigkeit der Exsudatmenge aus. Bei schwach bis mittelstark exsudierenden Wunden empfiehlt sich Comfeel Plus, bei mittelstark bis stark exsudierenden Wunden Biatain Schaumverband. Zur optimalen Reinigung nekrotischer oder belegter Wunden sollten Sie Purilon Gel mindestens alle drei Tage auftragen. Die Indikation Für das schonende Abtragen von Nekrosen Purilon Gel ist hauptsächlich anzuwenden bei nekrotischen, belegten und trockenen sekundär heilenden Wunden, wie z. B. Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetischem Fußsyndrom. Auch kann Purilon Gel bei Brandwunden 1. und 2. Grades eingesetzt werden. Bei infizierten Wunden kann es unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Als Sekundärverband eignet sich bei schwach bis mittelstark exsudierenden Wunden Comfeel Plus Flexibler Wundverband und bei mittelstark bis stark exsudierenden Wunden Biatain Schaumverband.- Shop: Shop-Apotheke
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Purilon® Gel
Purilon® Gel spendet Feuchtigkeit, wo sie gebraucht wird. Die Produktbeschreibung Nekrosen und Beläge behindern die Wundheilung und müssen sorgfältig entfernt werden. Nur so kann der Heilungsprozess eingeleitet werden. Purilon Gel ist ein klares, amorphes Hydrogel mit Alginatzusatz. Es bewirkt durch seinen hohen Wassergehalt eine schnelle und sanfte Rehydratisierung und Aufweichung trockenen Gewebes. Purilon Gel trägt dank dieser Eigenschaft Nekrosen und Beläge schonend ab (autolytisches Débridement), ohne dabei das empfindliche, neu gebildete Gewebe zu schädigen. So sorgt Purilon für einen guten Start in die Wundheilung. Seine sehr guten kohäsiven sowie Feuchtigkeit spendenden Eigenschaften wurden z. B. in einer unabhängigen in vitro Untersuchung nachgewiesen. Purilon Gel zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen auskommt. Der Produktnutzen Purilon Gel zeichnet sich durch einen doppelten Effekt in seiner Wirkungsweise aus: Bei trockenen Nekrosen und Belägen wirkt Purilon Gel stark hydratisierend und spendet Feuchtigkeit, was die schonende Auflösung von Nekrosen und Fibrinbelägen ermöglicht. Bei leicht exsudierenden Wunden entfaltet Purilon Gel dank des Alginatzusatzes hingegen seine absorbierende Wirkung und kann überschüssiges Exsudat aufnehmen. Durch diesen doppelten Effekt ist Purilon Gel vielseitig einsetzbar. Dank der hohen Viskosität und Gelstabilität ist es besonders leicht zu applizieren und verbleibt auf der Wunde ohne zu verlaufen. Das Risiko einer Mazeration der wundumgebenden Haut wird damit wirksam minimiert. Purilon Gel ist auch an schwierig zu versorgenden Körperstellen, wie z.B. im Fersenbereich, leicht anzuwenden. Seine Zusammensetzung garantiert eine gute Kohäsion und verhindert das Verkleben mit der Wundfläche. So ermöglicht Purilon Gel ein sicheres und sanftes Débridement. Die Anwendung Gezielte und sichere Applikation Entfernen Sie zunächst das Etikett von der Faltenbalgflasche durch Ziehen in Pfeilrichtung. Öffnen Sie die Packung, indem Sie den Verschluss abknicken. Sie können die gewünschte Menge Purilon Gel nun durch leichtes Drücken auf den Boden der Faltenbalgflasche einfach und gezielt auf die nekrotische bzw. belegte Wunde auftragen. Füllen Sie tiefe Wunden dabei maximal auf das Niveau der Hautumgebung auf. Die mit Purilon Gel bedeckte Wunde ist mit einem Sekundärverband abzudecken. Wählen Sie diesen in Abhängigkeit der Exsudatmenge aus. Bei schwach bis mittelstark exsudierenden Wunden empfiehlt sich Comfeel Plus, bei mittelstark bis stark exsudierenden Wunden Biatain Schaumverband. Zur optimalen Reinigung nekrotischer oder belegter Wunden sollten Sie Purilon Gel mindestens alle drei Tage auftragen. Die Indikation Für das schonende Abtragen von Nekrosen Purilon Gel ist hauptsächlich anzuwenden bei nekrotischen, belegten und trockenen sekundär heilenden Wunden, wie z. B. Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetischem Fußsyndrom. Auch kann Purilon Gel bei Brandwunden 1. und 2. Grades eingesetzt werden. Bei infizierten Wunden kann es unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Als Sekundärverband eignet sich bei schwach bis mittelstark exsudierenden Wunden Comfeel Plus Flexibler Wundverband und bei mittelstark bis stark exsudierenden Wunden Biatain Schaumverband.- Shop: Shop-Apotheke
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Hydrosorb Gel steril Hydrogel 8 g
Hydrosorb Gel steril Hydrogel 8 g Unterstützt endogenes Debridement Sorgt für ein feuchtes Wundmilieu Gute Polsterwirkung Zur feuchten Wundbehandlung bei oberflächlichen und tiefen Wunden mit geringer Exsudation, z.B. bei Ulcera, Dekubitalgeschwüren sowie Verbrennungen bis Grad 2b Anwendung Zur feuchten Wundbehandlung bei oberflächlichen und tiefen Wunden mit geringer Exsudation, z. B. bei Ulzera, Dekubitalgeschwüren sowie Verbrennungen bis Grad 2b; unterstützt durch Aufweichung und Hydrierung von Nekrosen das endogene Débridement und die Beseitigung nekrotischen und avitalen Gewebes; das Gel 5 mm dick auf die Wunde aufbringen und mit geeignetem Sekundärverband abdecken.- Shop: Shop-Apotheke
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DracoHydrogel
DracoHydrogel DracoHydrogel ist ein steriles, feuchtigkeitsspendendes Gel zur Befeuchtung und Unterstützung des autolytischen Debridements chronischer und akuter Problemwunden. Besonders geeignet ist das Hydrogel für trockene, nekrotische und belegte Wunden (wie z.B. Dekubitus, Ulcus cruris venös, diabetisch, arteriell) und Wundhöhlen sowie für postoperative Wunden, Schürf- oder Schnittwunden. Durch den hohen Wasseranteil des Wundgels (85%) werden trockene Wunden rehydriert und festsitzende Belege und Nekrosen aufgeweicht. Das Hydrogel sorgt für eine optimale Befeuchtung der Wunde und reduziert die Wundtiefe. Nach Öffnen der Tube muss das Hydrogel unverzüglich angewendet werden. Hydrogel-Tuben dürfen nicht mehrfach verwendet werden, der Rest muss entsorgt werden. Anwendung Tragen Sie das Hydrogel auf die zu behandelmdem Bereiche der Haut auf und massieren Sie es vorsichtig ein. Zusammensetzung: modifiziertes Stärkepolymer, Glycerol, Konservierungsstoffe, Wasser- Shop: Shop-Apotheke
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DracoHydro Wundauflage steril 10 x 10cm
Hydrokolloide Wundauflage zur Förderung der Granulation und des autolytischen Debridements chronischer und akuter Problemwunden. Indikation mäßig bis gering exsudierende Wunden nicht infizierte Wunden chronische Wunden, z. B. Ulcera cruris, Dekubitalulcera Wunden mit Fibrinbelag Wunden in der Granulationsphase oder der Granulations-/Epithelisierungsphase Therapieziel Förderung der Granulation Okklusion autolytisches Debridement Einsatz unter Kompressionstherapie Anwendungsvorteile Stimulation der natürlichen Wundheilung Granulationsförderung durch Aufbau eines feucht-warmen Wundmilieus unter Okklusion Unterstützung des autolytischen Debridements Aufweichen von Belägen und Nekrosen Patientenkomfort wasserdicht, geringer Reibungswiederstand, sicherer Wäscheschutz Verbandwechsel Wunde reinigen und Wundumgebungshaut sorgfältig trocknen Verpackung öffnen und Wundauflage steril entnehmen. Schutzfolie abziehen, mit selbsthaftender Seite auf die Wunde aufbringen. Verbandgröße muss ca. 2 - 3cm über Wundrand überlappen. An den Wundrändern leicht andrücken - nicht bei empfindlichen Wundrändern oder Pergamenthaut anwenden. Zum atraumatischen Entfernen am Rand anheben und horizontal zur Hautoberfläche abziehen, dabei den Wundverband überdehnen und zerstören.- Shop: Shop-Apotheke
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Natriumhydrogencarbonat - Lösung 8,4% Köhler
Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 20 ml enthält: 1,68 g Natriumhydrogencarbonat Sonstige Bestandteile: Edetinsäure, Dinatrium-Salz 2 H20, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe oder Wirkungsweise: Baseninfusion Anwendungsgebiete: Metabolische Azidosen. Alkalisierung bei Barbiturat- und Salicylatvergiftungen. Gegenanzeigen: Alkalosen; Hypernatriämie; Hypokaliämie. Nebenwirkungen: Bei Beachtung der Gegenanzeigen und Hinweise nicht bekannt. Wechselwirkungen: Nicht zusammen mit calcium- und magnesiumhaltigen Lösungen verwenden; nicht mit phosphathaltigen Lösungen mischen. Dosierungsanleitung: Dauertropf bis maximal 25 Tropfen/Minute (= maxi- mal 1 Ampulle in 16 Minuten) und 100 ml/Tag (ent- sprechend 5 Ampullen) unter Berücksichtigung des Säuren-Basen-Haushaltes. Natriumhydrogencarbonat-Lösung 8,4 % kann, unverdünnt oder verdünnt, infundiert werden. Hinweise: Paravenöse Applikation kann Nekrosen zur Folge haben. Kontrollen des Säuren-Basen-Haushaltes und des Serumionogramms sind erforderlich. Vorsicht bei Hypokaliämie. Bei Dosisüberschreitung Gefahr der hypokalzämischen Tetanie. Eigenschaften: Zu einer Regulationsblockade trägt häufig eine so- genannte latente Azidose bei, also eine Stoffwech-selentgleisung, die zwar noch kompensiert, aber doch schon vorhanden und wirksam ist. Aufgrund der hohen regulativen, schmerztherapeutischen und antientzündlichen Potenz kann eine Basen-Infusionstherapie bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern eingesetzt werden.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 13.94 EUR excl. shipping
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Natriumhydrogencarbonat - Lösung 8,4% Köhler
Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 20 ml enthält: 1,68 g Natriumhydrogencarbonat Sonstige Bestandteile: Edetinsäure, Dinatrium-Salz 2 H20, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe oder Wirkungsweise: Baseninfusion Anwendungsgebiete: Metabolische Azidosen. Alkalisierung bei Barbiturat- und Salicylatvergiftungen. Gegenanzeigen: Alkalosen; Hypernatriämie; Hypokaliämie. Nebenwirkungen: Bei Beachtung der Gegenanzeigen und Hinweise nicht bekannt. Wechselwirkungen: Nicht zusammen mit calcium- und magnesiumhaltigen Lösungen verwenden; nicht mit phosphathaltigen Lösungen mischen. Dosierungsanleitung: Dauertropf bis maximal 25 Tropfen/Minute (= maxi- mal 1 Ampulle in 16 Minuten) und 100 ml/Tag (ent- sprechend 5 Ampullen) unter Berücksichtigung des Säuren-Basen-Haushaltes. Natriumhydrogencarbonat-Lösung 8,4 % kann, unverdünnt oder verdünnt, infundiert werden. Hinweise: Paravenöse Applikation kann Nekrosen zur Folge haben. Kontrollen des Säuren-Basen-Haushaltes und des Serumionogramms sind erforderlich. Vorsicht bei Hypokaliämie. Bei Dosisüberschreitung Gefahr der hypokalzämischen Tetanie. Eigenschaften: Zu einer Regulationsblockade trägt häufig eine so- genannte latente Azidose bei, also eine Stoffwech-selentgleisung, die zwar noch kompensiert, aber doch schon vorhanden und wirksam ist. Aufgrund der hohen regulativen, schmerztherapeutischen und antientzündlichen Potenz kann eine Basen-Infusionstherapie bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern eingesetzt werden.- Shop: Shop-Apotheke
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Natriumhydrogencarbonat - Lösung 8,4% Köhler
Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 20 ml enthält: 1,68 g Natriumhydrogencarbonat Sonstige Bestandteile: Edetinsäure, Dinatrium-Salz 2 H20, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe oder Wirkungsweise: Baseninfusion Anwendungsgebiete: Metabolische Azidosen. Alkalisierung bei Barbiturat- und Salicylatvergiftungen. Gegenanzeigen: Alkalosen; Hypernatriämie; Hypokaliämie. Nebenwirkungen: Bei Beachtung der Gegenanzeigen und Hinweise nicht bekannt. Wechselwirkungen: Nicht zusammen mit calcium- und magnesiumhaltigen Lösungen verwenden; nicht mit phosphathaltigen Lösungen mischen. Dosierungsanleitung: Dauertropf bis maximal 25 Tropfen/Minute (= maxi- mal 1 Ampulle in 16 Minuten) und 100 ml/Tag (ent- sprechend 5 Ampullen) unter Berücksichtigung des Säuren-Basen-Haushaltes. Natriumhydrogencarbonat-Lösung 8,4 % kann, unverdünnt oder verdünnt, infundiert werden. Hinweise: Paravenöse Applikation kann Nekrosen zur Folge haben. Kontrollen des Säuren-Basen-Haushaltes und des Serumionogramms sind erforderlich. Vorsicht bei Hypokaliämie. Bei Dosisüberschreitung Gefahr der hypokalzämischen Tetanie. Eigenschaften: Zu einer Regulationsblockade trägt häufig eine so- genannte latente Azidose bei, also eine Stoffwech-selentgleisung, die zwar noch kompensiert, aber doch schon vorhanden und wirksam ist. Aufgrund der hohen regulativen, schmerztherapeutischen und antientzündlichen Potenz kann eine Basen-Infusionstherapie bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern eingesetzt werden.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 28.29 EUR excl. shipping
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Cutimed® Gel 15 g
Nekrosen oder Fibrinbeläge sind häufig auftretende Barrieren im Heilungsverlauf chronischer Wunden. Neben dem mechanischen oder chirurgischen Débridement können Wundbeläge auch autolytisch, d.h. durch Unterstützung des Selbstreinigungsprozesses, entfernt werden. Der Vorteil liegt in der gewebeschonenden Art dieses Verfahrens. Cutimed® Gel ist ein transparentes, amorphes Hydrogel zur Behandlung nekrotischer und fi brinöser Beläge chronischer Wunden. Das Gel gibt kontinuierlich Feuchtigkeit an die Wunde ab und führt so zu einem wirksamen und zugleich gewebeschonenden Débridement. Die hohe Gelstabilität und Viskosität ermöglichen eine gute Applikation und einen sicheren Verbleib des Gels in der Wunde. Cutimed® Gel kann mit physiologischer Kochsalz- oder Ringerlösung aus dem Wundbett gespült werden. Es ist außerdem konservierungsstoff- und latexfrei und minimiert dadurch das Risiko allergischer Reaktionen. Anwendung Cutimed® Gel eignet sich zur Wundreinigung bei nekrotischen oder belegten Wunden. Darüber hinaus kann Cutimed® Gel zur Schaffung eines feuchten, physiologischen Wundmilieus auch in späteren Wundheilphasen eingesetzt werden. Beispiele: Dekubitus Ulcus cruris diabetisches Fußsyndrom Anwendung Cutimed® Gel kann auf drei Arten appliziert werden: Mit dem beiliegenden Applikator einem Spatel oder der direkt aus der Tube - je nach Art und Lokalisation der Wunde. Inhaltsstoffe Carbomer 940, gereinigtem Wasser, Glycerin, Natriumhydroxid und Edta Natrium Menge 15 g- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 15.73 EUR excl. shipping
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Cutimed® Gel 10 x 15 g
Nekrosen oder Fibrinbeläge sind häufig auftretende Barrieren im Heilungsverlauf chronischer Wunden. Neben dem mechanischen oder chirurgischen Débridement können Wundbeläge auch autolytisch, d.h. durch Unterstützung des Selbstreinigungsprozesses, entfernt werden. Der Vorteil liegt in der gewebeschonenden Art dieses Verfahrens. Cutimed® Gel ist ein transparentes, amorphes Hydrogel zur Behandlung nekrotischer und fi brinöser Beläge chronischer Wunden. Das Gel gibt kontinuierlich Feuchtigkeit an die Wunde ab und führt so zu einem wirksamen und zugleich gewebeschonenden Débridement. Die hohe Gelstabilität und Viskosität ermöglichen eine gute Applikation und einen sicheren Verbleib des Gels in der Wunde. Cutimed® Gel kann mit physiologischer Kochsalz- oder Ringerlösung aus dem Wundbett gespült werden. Es ist außerdem konservierungsstoff- und latexfrei und minimiert dadurch das Risiko allergischer Reaktionen. Anwendung Cutimed® Gel eignet sich zur Wundreinigung bei nekrotischen oder belegten Wunden. Darüber hinaus kann Cutimed® Gel zur Schaffung eines feuchten, physiologischen Wundmilieus auch in späteren Wundheilphasen eingesetzt werden. Beispiele: Dekubitus Ulcus cruris diabetisches Fußsyndrom Anwendung Cutimed® Gel kann auf drei Arten appliziert werden: Mit dem beiliegenden Applikator einem Spatel oder der direkt aus der Tube - je nach Art und Lokalisation der Wunde. Inhaltsstoffe Carbomer 940, gereinigtem Wasser, Glycerin, Natriumhydroxid und Edta Natrium Menge 10 x 15 g- Shop: Shop-Apotheke
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