9 Results for : herzrhytmusstörungen

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    Promed 2 in 1 Set: Handgelenk-Blutdruckmessgerät „HGP-30“, Weiß/ Grau + Digitales Fieberthermometer „PFT-3,7“ Handgelenk-Blutdruckmessgerät: Umfängliche Anzeige: Systole Diastole Puls Datum Uhrzeit Arrhythmie-Anzeige: Erkennt rechtzeitig Herzrhytmusstörungen Berechnung des Durchschnittswerts der letzten 3 gespeicherten Werte Einstufung der Messwerte nach Bewertungssystem der Weltgesundheitsorganisation WHO Individuell verstellbare Manschette für 125 - 215 mm Handgelenksumfang Digitales Fieberthermometer: Präzise Messung der Körpertemperatur: oral axillar rektal Akustisches Signal bei Messbereitschaft Einfacher Batteriewechsel Mit Aufbewahrungsbox Bequem Blutdruck messen wann und wo immer Sie wollen! Das kompakte Handgelenkt-Blutdruckmessgerät ist immer dabei schnell angelegt und garantiert exakte Ergebnisse. Angezeigt werden neben dem Blutdruck der Puls das Datum und die Uhrzeit. Auch eine Arrhythmie-Anzeige ist vorhanden. Je 120 Speicherplätze für zwei Personen die Diagnosefunktion
    • Shop: ManoMano
    • Price: 30.94 EUR excl. shipping
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    Promed 2 in 1 Set: Handgelenk-Blutdruckmessgerät „HGP-30“, Weiß/ Grau + Digitales Fieberthermometer „PFT-3,7“ Handgelenk-Blutdruckmessgerät: Umfängliche Anzeige: Systole Diastole Puls Datum Uhrzeit Arrhythmie-Anzeige: Erkennt rechtzeitig Herzrhytmusstörungen Berechnung des Durchschnittswerts der letzten 3 gespeicherten Werte Einstufung der Messwerte nach Bewertungssystem der Weltgesundheitsorganisation WHO Individuell verstellbare Manschette für 125 - 215 mm Handgelenksumfang Digitales Fieberthermometer: Präzise Messung der Körpertemperatur: oral axillar rektal Akustisches Signal bei Messbereitschaft Einfacher Batteriewechsel Mit Aufbewahrungsbox Bequem Blutdruck messen wann und wo immer Sie wollen! Das kompakte Handgelenkt-Blutdruckmessgerät ist immer dabei schnell angelegt und garantiert exakte Ergebnisse. Angezeigt werden neben dem Blutdruck der Puls das Datum und die Uhrzeit. Auch eine Arrhythmie-Anzeige ist vorhanden. Je 120 Speicherplätze für zwei Personen die Diagnosefunktion
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    Indikation Herz- und Kreislauf-Störungen, Durchblutungsstörungen, koronar, Altersherz, Ödeme, herzbedingt, Tachykardie, Herz- und Kreislaufschwäche Gegenanzeigen Convallysan M ist bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnica montana (Bergwohlverleih) oder andere Korbblütler nicht anzuwenden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht, während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Bei Einnahme eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend erschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten. Dosierungsanleitung Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde höchstens 6mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt, Heilpraktiker bzw. Therapeuten erfolgen. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden Inhaltsstoffe: Wirksame Bestandteile Potenz Menge Arzneimittelbilder Adonis vernalis - 20,0 mg Herzschwäche Apocynum cannabinum Dil. D1 72,0 mg Herzschwäche mit Wassersucht, chronische Nierenentzündung mit Wassersucht, Brechdurchfall Arnica montana - 36,0 mg Blutungen aller Art, Myalgie nach Überlastung, Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems Convallaria majalis Dil. D2 375,0 mg Herzrhytmusstörung, Herzschwäche Crataegus - 215,0 mg Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhytmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks
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    Kombinationstherapie der Herzrhytmusstörungen mit Chinidin und Verapamil ab 42.99 € als pdf eBook: Berichte des ersten Cordichin-Symposiums. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,
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    Kombinationstherapie der Herzrhytmusstörungen mit Chinidin und Verapamil ab 54.99 € als Taschenbuch: Berichte des ersten Cordichin-Symposiums. Softcover reprint of the original 1st ed. 1985. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,
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    Coraunol M Tropfen – homöopathische Komplexmischung bei Herzbeschwerden Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in Deutschland wie auch weltweit an erster Stelle der Todesursachen – allen voran die Erkrankung der Herzkranzgefäße. Mehr als 300.000 Menschen werden jedes Jahr wegen einer Herzschwäche ins Krankenhaus eingeliefert, weil sich bspw. die Pumpkraft des Herzmuskels stark verschlechtert hat. Begleitende Hilfe bei Herzinsuffizienz und Herzrhytmusst ö rungen Herzinsuffizienz, also eine Herzmuskelschwäche mit verminderter Pumpleistung des Herzens wie auch Herzrhytmusstörungen belastet viele Menschen– vor allem im Alter. Homöophatie kann auch hier helfen die Symptome abzuschwächen. Die hochkomplexe Mischung aus 14 verschiedenen Wirkstoffen macht Coraunol M Tropfen zu einer naturheilkundlichen Behandlungs-Alternative bei unterschiedlichsten Herzbeschwerden. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Organische, funktionelle und nervöse Herzerkrankungen, Herzrythmusstörungen, Herzschwäche, Angina pectoris, kardiale Angstzustände, Herzneurose, Kollapsneigung, Altersherz, kardial bedingte Ödeme, rheumatisch bedingte Herzerkrankungen, Arteriosklerose. Zusammensetzung: 100 g enthalten an Wirkstoffen: Strophanthus gratus Dil. D4 4,000 g Adonis vernalis Ø 0,020 g Convallaria majalis Ø 0,030 g Crataegus Ø 0,020 g Selenicereus grandiflorus Ø 0,030 g Kalmia Ø 0,030 g Natrium tetrachloro-auratum Dil. D5 0,010 g Cinchona pubenscens Ø 0,035 g Aurum jodatum Dil. D8 0,010 g Juni-perus communis Ø 0,030 g Salvia officinalis Ø 0,030 g Spigelia anthelmia Ø 0,020 g Theobrominum Natriumsalicylicum Dil. D1 0,100 g Camphora Dil. D1 0,070 g Sonstige Bestandteile: Ethanol, gereinigtes Wasser Enthält 34 Vol.-% Alkohol Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich um eine andere Erkrankung und nicht um die Erstverschlimmerung handelt, sollte das Arzneimittel vorsorglich abgesetzt und Rücksprache mit dem Therapeuten gehalten werden. Gegenanzeigen: Coraunol M darf bei Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder einen der sonstigen Bestandteile von Coraunol M nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel soll bei Alkoholkranken nicht angewendet werden. Bei Leberkranken sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Therapeuten eingenommen werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Therapeuten angewendet werden. Wechselwirkung mit anderen Mitteln: Wenn gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen werden oder vor Kurzem eingenommen wurden, ist vor der Einnahme Rücksprache mit dem Therapeuten zu halten, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dosierungsanleitung: Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 Mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 Mal täglich jeweils 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Tropfen können unverdünnt oder auf einem Teelöffel mit Wasser verdünnt eingenommen und einige Zeit im Mund belassen werden, bevor sie geschluckt werden.
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    Wirkstoff: Calciumacetat 1 Filmtablette enthält: 475 mg Calciumacetat (wasserfrei). Liste der sonstigen Bestandteile: Maisstärke, Sucrose, Gelatine, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, raffiniertes Rizinusöl, Saccharin-Natrium, Orangenaroma. Anwendungsgebiete: Hyperphosphatämie bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung sollte individuell erfolgen. Soweit nichts anderes verordnet nehmen Erwachsene täglich nicht mehr als 14 Filmtabletten Calcet 475 mg ein. Um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen, sollte Calcet 475 mg während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die übliche Dosis ist: zum Frühstück: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg zu einer Zwischenmahlzeit: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg, zur Hauptmahlzeit: 2 – 6 Filmtabletten Calcet 475 mg, zum Abendbrot: 2 – 4 Filmtabletten Calcet 475 mg. Calcet 475 mg Filmtabletten sollten unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern. Gegenanzeigen: Calcet 475 mg Filmtabletten darf nicht angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Hypophosphatämie, schweren Hypophosphatämien, Hypercalcämie, Hypercalciurie mit Auftreten calciumhaltiger Nierensteine, decalcifizierenden Tumoren und Skelettmetastasen; schwerem Nierenversagen ohne Dialysebehandlung; Obstipation; vorbekannten Dickdarmstenosen; Osteoporose als Folge einer Immobilisation. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Die Therapie mit Calcet 475 mg Filmtabletten erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Phosphatspiegel. Das Calcium Phosphat-Produkt sollte 5,3 mmol/l keinesfalls überschreiten, da die Häufigkeit extraossärer Calcifizierung bei Überschreitung dieses Wertes zunimmt. Um eine Erhöhung des Serumcalciumspiegels durch die Zufuhr von Calcet 475 mg Filmtabletten über den Normbereich hinaus zu vermeiden, sollte im Falle einer bereits durchgeführten Calciumtherapie das mit Calcet 475 mg Filmtabletten / Calcet 950 mg Filmtabletten zugeführte Calcium berücksichtigt werden. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcet 475 mg Filmtabletten nicht einnehmen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann deren Resorption beeinträchtigen. Für zahlreiche anionische Arzneisubstanzen, z. B. Tetracycline und Doxycyclin, Chinolone (Gyrasehemmer), Bisphosphonate, Fluoride und Anticholinergika sind Veränderungen der Resorption möglich. Wechselwirkungen können auch mit Vitamin-D-Präparaten auftreten. Deshalb sollte ein Abstand von 1 – 2 Stunden zwischen der Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten und der anderer Arzneimittel eingehalten werden. Bei Herzglykosiden kann eine Wirkungsverstärkung auftreten, bei Calciumantagonisten ist eine Abschwächung der Wirksamkeit möglich. Bei der gleichzeitigen Gabe von Thiazid-Diuretika besteht ein erhöhtes Risiko einer Hypercalcämie. Die Anwendung von Adrenalin kann bei erhöhtem Calciumspiegel zu schweren Herzrhytmusstörungen führen. Eine Zufuhr von größeren Mengen Calciumsalzen kann die Ausfällung von Fett- und Gallensäuren als Calciumseifen bewirken. Dadurch kann die Absorption von Urso- und Chenodeoxycholsäure und von Fetten sowie fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigt werden. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit: Berichte über schädliche Wirkung von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Calcet 475 mg Filmtabletten hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nebenwirkungen: Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt. Sehr häufig (1/10) Häufig (1/100 bis 1/10) Gelegentlich (1/1.000 bis 1/100) Selten (1/10.000 bis 1/1.000) Sehr selten (1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Generelle Störungen: Gelegentlich: Weichteilverkalkungen (z. B. im Fettgewebe unter der Haut) in der Regel erst nach vielen Jahren der Einnahme und mit häufig erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Herz und Kreislauf: Gelegentlich: Hypercalcämie, insbesondere nach Überdosierungen. Magen-Darm-Trakt: Selten: Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Obstipation insbesondere bei zu hohen Dosierungen. Bei gastrointestinalen Nebenwirkungen sollte ggf. auf Calciumcarbonat umgestellt werden. Überdosierung: Maßnahmen bei Überdosierung: Absetzen des Präparates und symptomatische Behandlung, ggf. nichtsalinische Abführmittel, z. B. Lactulose.
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    Wirkstoff: Calciumacetat 1 Filmtablette enthält: 475 mg Calciumacetat (wasserfrei). Liste der sonstigen Bestandteile: Maisstärke, Sucrose, Gelatine, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, raffiniertes Rizinusöl, Saccharin-Natrium, Orangenaroma. Anwendungsgebiete: Hyperphosphatämie bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung sollte individuell erfolgen. Soweit nichts anderes verordnet nehmen Erwachsene täglich nicht mehr als 14 Filmtabletten Calcet 475 mg ein. Um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen, sollte Calcet 475 mg während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die übliche Dosis ist: zum Frühstück: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg zu einer Zwischenmahlzeit: 1 – 2 Filmtabletten Calcet 475 mg, zur Hauptmahlzeit: 2 – 6 Filmtabletten Calcet 475 mg, zum Abendbrot: 2 – 4 Filmtabletten Calcet 475 mg. Calcet 475 mg Filmtabletten sollten unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit während oder gleich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern. Gegenanzeigen: Calcet 475 mg Filmtabletten darf nicht angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Hypophosphatämie, schweren Hypophosphatämien, Hypercalcämie, Hypercalciurie mit Auftreten calciumhaltiger Nierensteine, decalcifizierenden Tumoren und Skelettmetastasen; schwerem Nierenversagen ohne Dialysebehandlung; Obstipation; vorbekannten Dickdarmstenosen; Osteoporose als Folge einer Immobilisation. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Die Therapie mit Calcet 475 mg Filmtabletten erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Phosphatspiegel. Das Calcium Phosphat-Produkt sollte 5,3 mmol/l keinesfalls überschreiten, da die Häufigkeit extraossärer Calcifizierung bei Überschreitung dieses Wertes zunimmt. Um eine Erhöhung des Serumcalciumspiegels durch die Zufuhr von Calcet 475 mg Filmtabletten über den Normbereich hinaus zu vermeiden, sollte im Falle einer bereits durchgeführten Calciumtherapie das mit Calcet 475 mg Filmtabletten / Calcet 950 mg Filmtabletten zugeführte Calcium berücksichtigt werden. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcet 475 mg Filmtabletten nicht einnehmen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kann deren Resorption beeinträchtigen. Für zahlreiche anionische Arzneisubstanzen, z. B. Tetracycline und Doxycyclin, Chinolone (Gyrasehemmer), Bisphosphonate, Fluoride und Anticholinergika sind Veränderungen der Resorption möglich. Wechselwirkungen können auch mit Vitamin-D-Präparaten auftreten. Deshalb sollte ein Abstand von 1 – 2 Stunden zwischen der Einnahme von Calcet 475 mg Filmtabletten und der anderer Arzneimittel eingehalten werden. Bei Herzglykosiden kann eine Wirkungsverstärkung auftreten, bei Calciumantagonisten ist eine Abschwächung der Wirksamkeit möglich. Bei der gleichzeitigen Gabe von Thiazid-Diuretika besteht ein erhöhtes Risiko einer Hypercalcämie. Die Anwendung von Adrenalin kann bei erhöhtem Calciumspiegel zu schweren Herzrhytmusstörungen führen. Eine Zufuhr von größeren Mengen Calciumsalzen kann die Ausfällung von Fett- und Gallensäuren als Calciumseifen bewirken. Dadurch kann die Absorption von Urso- und Chenodeoxycholsäure und von Fetten sowie fettlöslichen Vitaminen beeinträchtigt werden. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit: Berichte über schädliche Wirkung von Calcium während der Schwangerschaft und in der Stillperiode beim Menschen sind nicht bekannt geworden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Calcet 475 mg Filmtabletten hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nebenwirkungen: Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt. Sehr häufig (1/10) Häufig (1/100 bis 1/10) Gelegentlich (1/1.000 bis 1/100) Selten (1/10.000 bis 1/1.000) Sehr selten (1/10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Generelle Störungen: Gelegentlich: Weichteilverkalkungen (z. B. im Fettgewebe unter der Haut) in der Regel erst nach vielen Jahren der Einnahme und mit häufig erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Herz und Kreislauf: Gelegentlich: Hypercalcämie, insbesondere nach Überdosierungen. Magen-Darm-Trakt: Selten: Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Obstipation insbesondere bei zu hohen Dosierungen. Bei gastrointestinalen Nebenwirkungen sollte ggf. auf Calciumcarbonat umgestellt werden. Überdosierung: Maßnahmen bei Überdosierung: Absetzen des Präparates und symptomatische Behandlung, ggf. nichtsalinische Abführmittel, z. B. Lactulose.
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    Kombinationstherapie der Herzrhytmusstörungen mit Chinidin und Verapamil - Berichte des ersten Cordichin-Symposiums: ab 42.99 €
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