93 Results for : mischte

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    Die siebziger Jahre waren im westdeutschen Omnibusbau geprägt vom neu entwickelten Standardbus, der sich in kurzer Zeit mehr und mehr Geltung verschaffte. Mercedes, MAN und Magirus sowie anfangs noch Büssing brachten zwar jeweils eigene Standardbusse auf den Markt, doch aufgrund der VÖV-Vorgaben waren diese einander nun sehr ähnlich. Mit dieser Vereinheitlichung wurde die große Typenvielfalt der fünfziger und sechziger Jahre massiv zurückgedrängt - was auch zur Folge hatte, dass zahlreiche kleinere Aufbautenhersteller unter den neuen Rahmenbedingungen nicht mehr konkurrenzfähig waren und vom Markt verschwanden.Mit dem Standardbus hielten gleichzeitig weitere wegweisende Technologien Einzug. Vor allem der von Mercedes entwickelte Schub-Gelenkbus mit Heckantrieb und elektronischer Knickwinkelsteuerung war ein wichtiger Meilenstein der Omnibus-Entwicklung. Und auch an der zweiten Generation der VÖV-Standardbusse wurde bereits intensiv gearbeitet: So erschienen ab 1979 u. a. die ersten Prototypen von MAN, Mercedes und Magirus, und auch Hersteller Neoplan mischte die Entwicklung der Standard-II-Busse kräftig auf und war mit so manchem innovativem Modell den großen Herstellern "eine Nasenlänge voraus".In unserem nunmehr dritten Band der beliebten Reihe "Damals auf Linie" hat EK-Autor Peter F. Linhart erneut sein Archiv "durchstöbert" und zahlreiche interessante Bilder vom Linienbus-Alltag der siebziger und achtziger Jahre zusammengetragen.
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    Mit 3 exklusiven Wandertipps!Vieles ist über Mallorca geschrieben worden, und möglicherweise wissen Sie alles über das ehemalige Königreich Mallorca, aber sind Ihnen alle vier deutschen Könige der Insel bekannt? Der Schlager-, der Wurst-, der Bier- und der Mietwagenkönig? Wussten Sie, dass es eine Sprechstunde für Ausländer gibt? Dass die fest auf der Insel lebenden Deutschen über alle meckern: über die fest auf der Insel lebenden Deutschen, die kein Spanisch lernen, über die neureichen Angeber, die schwitzenden Urlauber im Feinripp-Unterhemd, die Ökos, die Radfahrer, die geparkten Ehefrauen, die gelangweilten Rentner, die Gescheiterten, die Russen (und über die Einheimischen sowieso)? Niemand weiß die auf der Insel gängigen Vorurteile feiner zu unterscheiden als Vito von Eichborn, der lang genug auf Mallorca lebte und sich gründlich unter die Menschen mischte. Über den frommen Gelehrten und Dichter Ramón Llull schreibt er mit ähnlicher Verve und Kenntnis wie über Ballermann, Bohlen und Becker; es geht um große und kleine Dichtertreffen, Geschichten aus dem Bürgerkrieg, um Korruption und Immobilienhandel, um Mönchsgeier und den Fenchel am Wegrand - und nicht zuletzt um die (erfolglosen) Versuche der mallorquinischen Polizei, Eichborn Verkehrsregeln beizubringen.Keiner sagt es schöner als Pit Knorr:"Vito von Eichborn? Ein überbordender Erzähler. Ein literarischer Herumtreiber allererster Güte. Ein Sucher, Entdecker und Macher. Ein Euphoriker, der selbst eingefleischte Pessimisten ins Gelächter treibt."
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    Das aufstrebende englische Handelsbürgertum bemühte sich immer mehr, die Vorrechte der Hanse im Ostsee - und Nordseehandel zu brechen. 1437 erreichte es mit Unterstützung des englischen Königshauses die prinzipielle Anerkennung des Rechtes auf die Teilnahme am gesamten nordöstlichen Handelsraum. Es ging sogar soweit, dass König Heinrich VI. von England 1447 der Hanse alle Privilegien auf englischen Inseln entzog. Englische Kaperschiffe brachten hansische Baiensalzflotten auf, die Städte Lübeck und Danzig verloren viele große Schiffe. Nach zähen Verhandlungen vereinbarte man einen Waffenstillstand, indem Schadensersatzansprüche vertagt und die hansischen Privilegien wieder geöffnet wurden. Aber die Zwistigkeiten lebten erneut auf, wieder nahmen Kaperschiffe auf beiden Seiten dem Gegner die Waren und die Schiffe ab. Während der ergebnislosen Friedensverhandlungen von 1465 in Hamburg, zeigten sich die Differenzen innerhalb des Hansebundes. Viele Städte versagten der Hansestadt Lübeck die Gefolgschaft. Die verschiedenen Interessen der einzelnen Händlergruppen fanden keine Einigung. Nun mischte sich auch noch das dänische Königshaus ein, welches mit Hilfe angeheuerter Kaperschiffe aus Danzig im Öresund englische Schiffe aufbrachten und beschlagnahmten. Daraufhin ließ König Eduard VI. von England im Frühjahr 1469 den Stalhof, die Zentrale der Hanse an der Themse in London, stürmen und ausplündern. Die dort anwesenden Kaufleute wurden inhaftiert und mussten für den entstandenen Schaden im Sund mit ihrem Vermögen haften.
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    Am 15. Februar 1872 erwirkte Mannheims Oberbürgermeister Eduard Moll die staatliche Genehmigung zur baulichen Erschließung der Neckar(vor)stadt. Damit war der Startschuss für einen ganz besonderen Stadtteil mit oft widerstreitenden und widersprüchlichen Lebenslinien gefallen: Von ausgedehnten Gartenanlagen und stinkenden Chemiefabriken ist in diesem Buch die Rede, von unbeschwertem Freizeitvergnügen und tiefer sozialer Not, von der roten Hochburg und den Aufmärschen der Nationalsozialisten. Der Arbeiterstadtteil jenseits des Neckars reichte vom Industriehafen über die "Neunzehnte" und das "Musebrot-Viertel" bis hin zum christlich-jüdischen Friedhofsbereich. Und mittendrin ein zentraler Platz, auf dem sich eine bunte Bevölkerung mischte und nicht nur vergnügliche Messespektakel besuchte. Hier befeuerten rote wie braune Redner ihre Anhängerschaft, nahmen Straßenkämpfe und Aufmärsche an Fahrt auf. Auf breiter Quellenbasis und reich illustriert mit teils unbekanntem Bild- und Kartenmaterial präsentiert der Autor die Geschichte der Neckarstadt von ihren Anfängen bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Zur Geschichte des Buches: Unter dem Motto "Grabe, wo du stehst" begannen in den 1980er Jahren auch in der Neckarstadt historisch interessierte Menschen sich der Geschichte ihres Stadtteils zu widmen. Bei der Suche nach Eckdaten stieß die Geschichtswerkstatt Neckarstadt unter anderem auf das Gründungsjahr 1872. So konnte 1997 ein erstes Jubiläum begangen werden. Ein Vierteljahrhundert später, rechtzeitig zum 150-jährigen Bestehen, erscheint nun erstmals eine umfassende geschichtliche Übersicht.
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    Ein Hund ist schuld, dass Lila Ziegler auf der Straße landet: Ein Obdachloser, der Fliege genannt wird, verschwindet aus Molles Kneipe und lässt sein Tier zurück. Der dicke Wirt bittet Privatdetektiv Ben Danner und Lila, den rechtmäßigen Hundebesitzer zu suchen, um den kleinen Kläffer wieder loszuwerden. Ein Freundschaftsdienst, der sich nebenbei erledigen lässt, so glauben alle drei. Doch Danner und Lila stoßen mit ihren Fragen in der Szene nur auf Ablehnung. Nachdem Danner sogar Prügel einstecken musste, mischt sich Lila unter die Straßenkids und freundet sich mit Engel und Dicke an. Die beiden Mädchen kennen Fliege offensichtlich recht gut. Aber diese Erkenntnis kommt zu spät: Fliege wird gefunden, in einem Gebüsch im Park, tot und steif gefroren. Was für ein Geheimnis hatte Fliege, dass ihn das Leben kostete?Lucie Flebbe wurde 1977 in Hameln geboren. Sie ist Physiotherapeutin und lebt mit ihrem Mann und fünf Kindern in Bad Pyrmont. Als sie 2008 als Krimiautorin debütierte, mischte sie mit ihrem Roman 'Der 13. Brief' die deutsche Krimiszene auf und wurde als beste Newcomerin mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.
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    Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht. In der Villa von Dr. Robert Daniel war ein großes Fest im Gange, denn sein Sohn Stefan und dessen langjährige Freundin Darinka Stöber feierten Verlobung. »Na, Schwager, wann läuten denn die Hochzeitsglocken?« wollte Dr. Jeff Parker wissen, der nun schon seit geraumer Zeit mit Stefans jüngerer Schwester Karina verheiratet war. Zärtlich nahm Stefan seine glückstrahlende Verlobte in den Arm. »So bald wie möglich. Ich habe das Junggesellenleben nämlich gründlich satt.« Jeff nickte. »So ging's mir auch.« Er seufzte vernehmlich. »Allerdings fühle ich mich im Moment schon fast wieder so, als wäre ich immer noch ledig. In der Waldsee-Klinik geht's meistens rund, und Karina wird in der Thiersch-Klinik auch gehörig eingespannt, so daß wir unsere gemeinsamen Stunden wirklich an einer Hand abzählen können.« »Der Professor schenkt seinen Ärzten nichts«, mischte sich Dr. Wolfgang Metzler ein, der in der Thiersch-Klinik ebenfalls seine Assistenzzeit absolviert hatte und jetzt Chefarzt des Kreiskrankenhauses war. Dann wandte er sich Stefan und Darinka zu und lächelte sie an. »Ich freue mich für euch beide, schließlich habe ich den Beginn dieser Love-Story live miterlebt.« Er wandte sich Dr. Parker zu.
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    1964 mischte Paddy Hopkirk mit einem Mini Cooper S die Rallye-Weltmeisterschaft auf. Und 40 Jahre später kam der MC40 auf den Markt - mit einer Auflage von nur 1000 Stück, als Tribut an den legendären Monte-Carlo-Sieg. Sprich: Gebrauchtwagen-Profi Mike Brewer hat in Kalifornien ein seltenes Kultfahrzeug an der Angel. Das Vehikel soll nur 6000 Dollar kosten, denn mit 150 000 gefahrenen Kilometern scheinen seine besten Tage gezählt. Aber mit einem erfahrenen Mechaniker wie Ant Anstead in der Hinterhand könnte sich die Investition trotzdem bezahlt machen.
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    Gesche Gottfried vergiftete in den Jahren von 1813 bis 1827 in Bremen insgesamt 15 Menschen, darunter ihre Eltern, drei Kinder und zwei Ehemänner. Mindestens 19 weiteren Personen mischte sie von 1823 an wiederholt Gift in nicht tödlicher Dosis ins Essen. 1828 wurde Gesche Gottfried verhaftet und drei Jahre später auf dem Domshof hingerichtet. Die Stelle, an der ihr Kopf mit dem Schwert vom Rumpf getrennt wurde, markiert noch heute ein bekreuzter Stein, täglich von traditionsbewussten Bremer Passanten als Zeichen der Verachtung bespuckt. In der Schilderung von Gesche Gottfrieds Verteidiger Friedrich Leopold Voget entsteht das Bild einer kalt berechnenden, aus niederen, gewinnsüchtigen Motiven mordenden Frau, über deren Taten die Öffentlichkeit gleichsam aus allen Wolken fiel. Nach fast 170 Jahren ungeprüfter Übernahme seiner Darstellung hat Peer Meter den Fall nach den Prozessakten ganz neu dargestellt. Er belegt, dass Voget Zeugenaussagen mehrfach grob verfälscht zitierte und dass auch Gesche Gottfrieds mörderisches Treiben keineswegs nur im Stillen vonstatten gegangen war. Vielmehr steht fest, dass es bereits Jahre vor ihrer Verhaftung immer wieder Warnungen vor ihrer Person gegeben hatte. Peer Meter entreißt nach weiterer Recherche und präziser Analyse die Darstellung des Hergangs und der in dieser beispiellosen Mordserie vorkommenden Personen endlich der Sichtweise des 19. Jahrhunderts. Ebenso spannend, wie er das Porträt der Bremer Giftmörderin als psychisch schwer verwirrter Frau herausarbeitet, legt er einen zweiten Aspekt dar: die Unmöglichkeit der bremischen Bürgergesellschaft, eine eigene Mitverantwortung an den grauenhaften Taten anzuerkennen.
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    Melissa Moore wuchs in einer Bilderbuchfamilie auf. Ihr Vater Keith Jesperson, ein Fernfahrer, war charmant, attraktiv und immer gut gelaunt, ihre Mutter eine fürsorgliche Hausfrau. Nach außen hin ist Keith der perfekte Familienvater, und Melissa hätte nie geahnt, in welche Richtung er sich entwickeln würde - doch es gab Anzeichen: Wenn Keith mit der kleinen Melli spielte, mischte sich in den Spaß schnell Brutalität. Er tat ihr weh und machte dem Kind gerne Angst. Später begann er, Tiere vor ihren Augen zu quälen. Trotzdem liebt Melissa ihren Dad - bis zu dem Tag, an dem seine grauenvollen Geheimnisse ans Licht kommen und sie fast selbst zum Opfer wird.
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    Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten. Mami ist beliebt wie nie! Unsere Originalreihe hat nach über einem halben Jahrhundert nun bereits mehr als 2.800 neue, exklusive Romane veröffentlicht. Eine sympathische Familie lebt vor, wie schön das Leben sein kann, wie man mit den kleinen und großen Sorgen des Alltags souverän umgehen, wie man Probleme meistern, wie man existentiellen Nöten tief empfundene Heiterkeit und Herzenswärme entgegensetzen kann. Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! »Jetzt beeilt euch endlich!« sagte Ingrid Werder ungeduldig und sah auf ihre Armbanduhr. »Och, Mamiii«, seufzte ihre neunjährige Tochter Elise, »weshalb willst du nicht, daß ich auch so ein schönes langes Kommunionkleid anziehe wie die Clarissa Matthes und Frieda Krinner und...« Elise war ein hübsches Mädchen mit hellen blauen Augen und langem blondem Haar. Sie war sehr stolz darauf, daß alle Leute immer wieder sagten, wie sehr sie ihrem Vater glich. Denn ihr gutaussehender Vater war für sie das Ideal! Genauso stellte sie sich die Prinzen in den Märchen vor. »Öh! Jetzt fängt sie schon wieder damit an! Das hat die Mami dir doch schon tausendmal gesagt: weil sie es blöd findet!« mischte sich der fünfjährige Frank ein. Im Gegensatz zu seiner Schwester kam er ganz nach Ingrid, er war feinknochig, mit lockigem dunk-lem Haar, einem bräunlichen Teint und den gleichen goldbraunen Rehaugen wie seine Mutter. »Pah, du Baby, sei still! Du verstehst davon nichts!« gab ihm Elise sehr von oben herab zur Antwort. »Ich bin kein Baby!« empörte Frank sich prompt. »Kindergarten-Baby!« neckte ihn Elise.
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