75 Results for : polyneuropathie
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neuroLoges®
neuroLoges® Einzigartige homöopathische 3-fach Kombination bei Nervenschmerzen Wirkt ganz natürlich Sehr gut verträglich Wenn Nerven schmerzen und Schmerzen nerven! Nervenschmerzen, die in der Fachsprache auch als Neuralgien bezeichnet werden, sind Schmerzen, die sich im Versorgungsgebiet eines oder mehrerer Nerven ausbreiten. Die Ursache für Nervenschmerzen kann vielseitig sein. Häufig ist es eine mechanische Schädigung, die durch Druck auf den Nerven diesen 'reizt“. Aber auch Entzündungen oder durchtrennte Nerven nach Unfällen und Operationen führen zu Schmerzen im Bereich der geschädigten Nerven. Am häufigsten treten Neuralgien bei einem Hexenschuss oder 'Ischias“ auf, wenn ein ziehender und reißender Schmerz bis ins Bein ausstrahlt. Ursache sind meist verkrampfte Rückenmuskeln, eine Bandscheibenvorwölbung oder sogar ein Bandscheibenvorfall. Bei Diabetikern treten Nervenschmerzen sehr häufig im Rahmen der sogenannten Diabetischen Polyneuropathie auf. Fast jeder zweite Diabetiker leidet unter dieser Folgeerkrankung. Auch die Fibromyalgie geht mit Nervenschmerzen einher, meist in den Bereichen Nacken, Rücken, Arme, Beine und Brust. Nach Infektionen mit Herpes-Zoster-Viren treten Neuralgien als Gürtelrose auf. Im Gesicht sind hingegen Trigeminusneuralgien sehr häufig. Wie äußern sich Nervenschmerzen? Typischerweise sind die Schmerzen bei solchen Neuralgien sehr intensiv, werden als brennend empfunden und sind anhaltend. Hinzu kommt eine Druckschmerzhaftigkeit von Muskeln und Nerven in dem betroffenen Gebiet. Auch socken- oder handschuhförmige Sensibilitätsstörungen können auftreten. Handeln Sie rechtzeitig Entscheidend für die Behandlung ist eine adäquate Schmerztherapie und damit eine Verbesserung der Lebensqualität. Besonders wichtig ist die Therapie frühzeitig zu beginnen, um die Ausbildung eines 'Schmerzgedächtnisses“ zu verhindern. Es gilt die einfache Regel: Je länger ein Schmerz besteht, umso tiefer gräbt er sich ins Gedächtnis und desto schwerer ist er zu behandeln. Um Nervenschmerzen auf natürliche Weise effektiv zu therapieren, hat Dr. Loges eine einzigartige, homöopathische 3-fach Kombination entwickelt. neuro Loges® hilft bei Nervenschmerzen zuverlässig, sicher und kann entweder alleine oder zusammen mit chemischen Schmerzmitteln eingenommen werden, damit diese reduziert werden können. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten. Pflichttext: neuroLoges®. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern der enthaltenen Einzelmittel ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen (Neuralgien). Enthält 59 Vol.-% Alkohol. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 25.46 EUR excl. shipping
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Restaxil®
Restaxil®: 5-fach-Wirkkomplex gegen Nervenschmerzen Restaxil® ist ein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Nervenschmerzen (Neuralgien). Diese können an unterschiedlichen Stellen im Körper auftreten. Häufig äußern sie sich zum Beispiel in Form von (chronischen) Rückenschmerzen, muskelkaterähnlichen Schmerzen (Fibromyalgie) oder Missempfindungen in Beinen und Füßen (Diabetische Polyneuropathie). Die Auslöser der Schmerzen sind meist bei allen gleich: geschädigte oder gereizte Nerven. Bisher griffen Betroffene häufig zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Das Überraschende: Diese wirken bei Nervenschmerzen selten. Das bestätigen auch Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Der Grund ist, dass diese Schmerzmittel hauptsächlich Entzündungen bekämpfen. Die Schmerzursache bei Nervenschmerzen sind aber nicht Entzündungen, sondern Schädigungen der Nervenbahnen. Die gute Nachricht: Restaxil (Apotheke, rezeptfrei) wirkt anders, denn es setzt an den geschädigten Nerven an. Das Geheimnis hinter Restaxil®? Die zugelassenen Arzneitropfen enthalten eine spezielle Kombination aus fünf Wirkstoffen, die eigentlich dafür bekannt sind, die Nerven zu reizen. Wissenschaftler fanden aber heraus: In einer speziellen Dosierung bewirken diese genau das Gegenteil. Die Wirkstoffe setzen gezielt Reize im Körper. Dadurch erkennt er die Störungen im Organismus und beginnt, die geschädigten Nerven zu regenerieren. Effektive Wirkung bei bester Verträglichkeit Ein weiterer Vorteil von Restaxil®: Die Arzneitropfen haben keine bekannten Nebenwirkungen. Auch sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht bekannt. Restaxil® kann deshalb längerfristig und begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden. Eine gute Wahl bei allen Schmerzarten, die durch geschädigte Nerven ausgelöst werden! Wie nehme ich Restaxil ein? Restaxil Tropfen sind sehr gut verträglich und eignen sich deshalb auch für eine längerfristige Einnahme*. Bei chronischen Schmerzen: tägliche Einnahme von 3x je 5-10 Tropfen. In Zeiten von akuten Schmerzen kann die Dosierung auf bis zu 12x täglich je 5-10 Tropfen erhöht werden. Was Restaxil® enthält Die Wirkstoffe sind Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3 und Cimicifuga racemosa Dil. D2. Restaxil® enthält 18 Vol.-% Alkohol Pflichtangaben Restaxil®. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. PharmaFGP GmbH, 82166 Gräfelfing- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 26.89 EUR excl. shipping
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Alpha-Liponsäure AAA-Pharma® 600 mg
Indikation/Anwendung Thioctsäure (Alpha-Liponsäure) ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt Thioctsäure (antioxidative) Eigenschaften, die die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützen. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie). Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: 1 Filmtablette Thioctsäure (entsprechend 600 mg Thioctsäure) als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Thioctsäure dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g Thioctsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Basen-Haushalts mit Lactatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Filmtabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Magen-, Darmschmerzen und Durchfall Geschmacksstörungen Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Gegenmaßnahmen Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollen Thioctsäure nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls über erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von Thioctsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Thioctsäure geht leicht chemische Verbindungen mit Metallen ein (Metallchelator) und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis von Thioctsäure 30 Minuten vor dem Frühstück können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie mit Thioctsäure eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung mit Thioctsäure beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle. Gegenanzeigen Das Arzneimittel nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Thioctsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kindern und Jugendliche Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 63.56 EUR excl. shipping
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Alpha-Liponsäure AAA-Pharma® 600 mg
Indikation/Anwendung Thioctsäure (Alpha-Liponsäure) ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt Thioctsäure (antioxidative) Eigenschaften, die die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützen. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie). Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: 1 Filmtablette Thioctsäure (entsprechend 600 mg Thioctsäure) als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Thioctsäure dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g Thioctsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Basen-Haushalts mit Lactatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Filmtabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000): Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Magen-, Darmschmerzen und Durchfall Geschmacksstörungen Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Gegenmaßnahmen Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollen Thioctsäure nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls über erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von Thioctsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Thioctsäure geht leicht chemische Verbindungen mit Metallen ein (Metallchelator) und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis von Thioctsäure 30 Minuten vor dem Frühstück können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie mit Thioctsäure eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung mit Thioctsäure beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle. Gegenanzeigen Das Arzneimittel nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Thioctsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kindern und Jugendliche Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 23.29 EUR excl. shipping
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen
Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie, Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabe nicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid) i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung darf nicht angewendet werden bei einer Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonie und respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. Die Initialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unter intensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. Eine Überdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorische Polyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen und Füßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht gegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben, wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kann die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. Die Einnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'), Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung von Vitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durch eine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. Auch Schwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrige Menschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme als Medikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Dies sind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: 'Vitamin B6-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Vitamin B6-Hevert' Tabletten.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 7.31 EUR excl. shipping
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen
Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie, Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabe nicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid) i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung darf nicht angewendet werden bei einer Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 geht in die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonie und respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. Die Initialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unter intensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. Eine Überdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorische Polyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen und Füßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht gegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben, wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kann die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. Die Einnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'), Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung von Vitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durch eine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. Auch Schwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrige Menschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme als Medikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Dies sind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: 'Vitamin B6-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Vitamin B6-Hevert' Tabletten.- Shop: Shop-Apotheke
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Restaxil® Set
Restaxil® Set Restaxil® CBD Gel + Restaxil® flüssig Restaxil® CBD Gel Ganz neu von Restaxil: das einzigartige, kühlende Restaxil CBD Gel mit > 600 mg Cbd. Das Gel enthält zudem Fichtennadelöl und Johanniskraut-Extrakt, die seit langem für die Nervengesundheit eingesetzt werden. Diese ausgewählten Pflanzenstoffe wurden mit Menthol kombiniert, welches beanspruchte Muskeln unterstützt Restaxil CBD Gel ist dermatologisch getestet. Das Gel enthält kein THC und wirkt daher nicht berauschend. Anwendung Restaxil CBD Gel ist für die Anwendung auf der Haut geeignet. Je nach Bedarf einmal bis mehrmals täglich auf die entsprechenden Körperstellen auftragen. Es sollte nicht auf offene Hautstellen aufgetragen werden oder in Berührung mit den Schleimhäuten geraten. Inhaltstoffe Cbd, Jonahhiskraut-Extrakt, Menthol, Fichtennadelöl Restaxil® flüssig Restaxil®: 5-fach-Wirkkomplex gegen Nervenschmerzen Restaxil® ist ein zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Nervenschmerzen (Neuralgien). Diese können an unterschiedlichen Stellen im Körper auftreten. Häufig äußern sie sich zum Beispiel in Form von (chronischen) Rückenschmerzen, muskelkaterähnlichen Schmerzen (Fibromyalgie) oder Missempfindungen in Beinen und Füßen (Diabetische Polyneuropathie). Die Auslöser der Schmerzen sind meist bei allen gleich: geschädigte oder gereizte Nerven. Bisher griffen Betroffene häufig zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Das Überraschende: Diese wirken bei Nervenschmerzen selten. Das bestätigen auch Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Der Grund ist, dass diese Schmerzmittel hauptsächlich Entzündungen bekämpfen. Die Schmerzursache bei Nervenschmerzen sind aber nicht Entzündungen, sondern Schädigungen der Nervenbahnen. Die gute Nachricht: Restaxil (Apotheke, rezeptfrei) wirkt anders, denn es setzt an den geschädigten Nerven an. Das Geheimnis hinter Restaxil®? Die zugelassenen Arzneitropfen enthalten eine spezielle Kombination aus fünf Wirkstoffen, die eigentlich dafür bekannt sind, die Nerven zu reizen. Wissenschaftler fanden aber heraus: In einer speziellen Dosierung bewirken diese genau das Gegenteil. Die Wirkstoffe setzen gezielt Reize im Körper. Dadurch erkennt er die Störungen im Organismus und beginnt, die geschädigten Nerven zu regenerieren. Effektive Wirkung bei bester Verträglichkeit Ein weiterer Vorteil von Restaxil®: Die Arzneitropfen haben keine bekannten Nebenwirkungen. Auch sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht bekannt. Restaxil® kann deshalb längerfristig und begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden. Eine gute Wahl bei allen Schmerzarten, die durch geschädigte Nerven ausgelöst werden! Wie nehme ich Restaxil ein? Restaxil Tropfen sind sehr gut verträglich und eignen sich deshalb auch für eine längerfristige Einnahme*. Bei chronischen Schmerzen: tägliche Einnahme von 3x je 5-10 Tropfen. In Zeiten von akuten Schmerzen kann die Dosierung auf bis zu 12x täglich je 5-10 Tropfen erhöht werden. Was Restaxil® enthält Die Wirkstoffe sind Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3 und Cimicifuga racemosa Dil. D2. Restaxil® enthält 18 Vol.-% Alkohol Pflichtangaben Restaxil®. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. PharmaFGP GmbH, 82166 Gräfelfing Nettofüllmenge: 50 ml + 120 g- Shop: Shop-Apotheke
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Polyneuropathie | Eppstein Barr Virus | Craniomandibuläre Dysfunktion | Rückenschmerzen: Das große 4 in 1 Buch! Wie Sie CMD EBV Nervenschmerzen oder Rückenprobleme ganz leicht selbst behandeln lindern und heilen
Polyneuropathie | Eppstein Barr Virus | Craniomandibuläre Dysfunktion | Rückenschmerzen: Das große 4 in 1 Buch! Wie Sie CMD EBV Nervenschmerzen oder Rückenprobleme ganz leicht selbst behandeln lindern und heilen ab 14.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Polyneuropathien in der Praxis (mit Fallbeispielen) (eBook, PDF)
"Polyneuropathien sind häufig, aber selten einer ursächlichen Klärung und Therapie zugänglich." Dieses Vorurteil ist heute nur noch zum Teil richtig. Wissen und pathophysiologisches Verständnis sind in den letzten Jahren gewachsen. Daher werden immer mehr Polyneuropathie-Formen besser verstanden und können so auch zum Teil ursächlich therapiert werden. Dieser Entwicklung will dieses Buch Rechnung tragen. Insbesondere übersichtliche Tabellen und Listen sollen dabei helfen, auch die vielen seltenen Syndrome leichter aufzufinden und einzuordnen. Fallbeschreibungen verdeutlichen die diagnostischen Probleme im Alltag und geben Hinweise für die Therapie.- Shop: buecher
- Price: 4.95 EUR excl. shipping
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2 in 1 Buch | Polyneuropathie überwinden: Mit Nervenschmerzen und Restless Legs umzugehen lernen und ganzheitlich behandeln + Impfen oder nicht Impfen? Vor- und Nachteile individuell abwägen und faktenbasiert eine verantwortungsbewusste Impfentscheidung für Ihr Kind treffen
2 in 1 Buch | Polyneuropathie überwinden: Mit Nervenschmerzen und Restless Legs umzugehen lernen und ganzheitlich behandeln + Impfen oder nicht Impfen? Vor- und Nachteile individuell abwägen und faktenbasiert eine verantwortungsbewusste Impfentscheidung für Ihr Kind treffen ab 5.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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