46 Results for : gelänge

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    Auf bislang ungeklärte Weise verschwand das Solsystem mit seinen Planeten sowie allen Bewohnern aus dem bekannten Universum. Die Heimat der Menschheit wurde in ein eigenes kleines Universum transferiert, wo die Terraner auf seltsame Nachbarn treffen. Nachdem Terra bereits dem Untergang geweiht schien, konnte Reginald Bull mit den scheinbaren Hauptgegnern der Menschheit Übereinkünfte treffen: So erhielten die Spenta den Korpus Archetims, den sie aus Sol extrahierten, und die Sayporaner versprachen Kooperation, wenn es den Menschen gelänge, ihre Führungsriege auszuschalten und das Regime der 'Pai' zu brechen. Nachdem die Sayporaner bereits in Vorleistung getreten sind, muss Reginald Bull nun seinen Teil des Vertrags einhalten. Delorian Rhodan bietet an, seine besten Leute ins Weltenkranz-System zu schicken, um den Anführer der Gegner auszuschalten. Doch Paichander ist keineswegs wehrlos, wie der Bund der Sternwürdigen feststellen muss. Einzig Toufec, der seit fast 6000 Jahren Delorian Rhodan dient, kann auf der Welt Paichanders Fuß fassen. Wenn er versagt, ist alles verloren, aber wenn er siegt, ist Alles Gerettet AUF Ewig... In deiner Audible-Bibliothek findest du für dieses Hörerlebnis eine PDF-Datei mit zusätzlichem Material.
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    Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Auch das von Männern. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie man sie benutzt.Das gilt vor allem für all das, was man mit besonderer Begeisterung in seinem Leben tut. Was aber ist es, wofür sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich die erwachsenen Vertreter des männlichen Geschlechts so ganz besonders begeistern? Und weshalb tun sie das? Warum hat für viele oft gerade das so große Bedeutung, was den Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist?Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise - und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn. Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt. Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.
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    Die Tage, an denen die Welt sich bewegt, an denen man das Leben spürt, das sind für Tobias Puck Rocktage. Die anderen? Die trüben Tage, an denen man das Leben nicht spüren kann? Gummispülhandschuhtage.Als Puck nach einer Uni-Party Gwen begegnet, schlägt bei ihm der Blitz ein. Endlich hat er nicht mehr das Gefühl, nur Statist in seinem eigenen Leben zu sein. Wenn es ihm nur gelänge, Gwens Liebe zu gewinnen, wenn sie seine Gefühle erwidern würde, wenn er ihr begreiflich machen könnte, dass sie beide füreinander bestimmt sind, dann würde es nur noch Rocktage geben, dann würde er endlich nicht mehr nur durch sein Leben stolpern wie durch einen falschen Film.Gwen ist seine Chance, sie wird ihn retten!Aber sie hat einen Freund. Und der ist nicht das einzige Problem, mit dem Puck konfrontiert wird.Eindringlich und poetisch, mit feinem Witz und Gespür fürs Absurde erzählt Dana Bönisch in ihrem Debütroman von einem jungen Mann am Abgrund. Dessen beste Freunde die Laubfrösche im Terrarium sind, der von labbrigen Fischstäbchen lebt und manchmal mit einem Typ namens Goethe in der U-Bahn fährt.Sehnsucht und Liebeswahn: 'Rocktage' erzählt so anrührend und verstörend von dieser klassischen Paarung, dass es sich anfühlt, als geschähe es zum ersten Mal.
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    Ein Schwingungswächter stirbt - und Bully entlarvt die wirklich Schuldigen am Zeitverbrechen An Bord der CREST IV, des in den Weiten der Kugelgalaxis M-87 verschollenen Flaggschiffs der Solaren Flotte, schreibt man Mitte Mai des Jahres 2436 irdischer Zeitrechnung. Dabei weiß niemand von den Terranern, die zusammen mit Perry Rhodan, Icho Tolot und Fancan Teik, den beiden Halutern, mehr als 30 Millionen Lichtjahre weit aus ihrer heimatlichen Galaxis verschlagen wurden, ob die Erde und das Solare Imperium überhaupt noch bestehen. Schließlich wurde die CREST zu einem Zeitpunkt aus der Galaxis geschleudert, als die Schwingungswächter mit dem Riesenrobot OLD MAN Kurs auf das Sol-System nahmen, um die angeblichen "Zeitverbrecher" zu vernichten. Die Verantwortlichen hingegen, die während Perry Rhodans Abwesenheit das Solare Imperium lenken, wissen überhaupt nicht, ob die CREST noch existiert. Sie hoffen es nur, und sie hoffen inbrünstig, daß Perry Rhodan bald zurückkehren möge, denn in der Stunde der riesengroßen Gefahr, die der Menschheit droht, wird der Begründer der Dritten Macht und Schöpfer des Imperiums dringender denn je benötigt. Zwar haben die Verteidiger des Imperiums im Kampf gegen die Dolan-Flotten manch stolzen Erfolg errungen, aber in eingeweihten Kreisen der Solaren Administration fragt man sich doch besorgt, was geschehen würde, wenn der Ansturm auf das Imperium mit verstärkten Kräften weitergeführt wird... Auch der überraschende Schlag gegen die Brutstation der Symbionten hat nicht die erhoffte Wende herbeiführen und die tödliche Aktivität der Schwingungswächter unterbinden können. Erst wenn es gelänge, den Zweitkonditionierten und deren Beherrschern stichhaltige Beweise vorzulegen, wer die wirklichen "Zeitverbrecher" sind, könnten die Terraner auf eine Atempause oder einen Waffenstillstand im Kampf mit den Giganten hoffen. Staatsmarschall Reginald Bull glaubt eine echte Chance dafür zu sehen. Er leitet ein Unternehmen ein, das alle EXPERIMENTE MIT DER ZEIT beenden soll!
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    Etwas mehr Hirn, bitte (gelesen von Gerald Hüther)Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Gerald Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Doch alte, gebahnte Denkmuster verhindern, was für das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist: Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehören, voneinander abhängig und miteinander verbunden sind, dann öffnet sich auch der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfügen wir über deutlich mehr Hirn als allein! Die Macht der inneren Bilder (gesprochen von Jan Reinartz)Innere Bilder – das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Eingängig und mit gewohnter Leichtigkeit in der Sprache eröffnet uns Gerald Hüther eine faszinierende Welt: die der inneren Bilder und ihrer Kraft in unserem Leben. Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn (gesprochen von Jan Reinartz)Die Art und Weise, wie wir unser Gehirn nutzen, hat einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert werden – oder auch nicht. Die innere Struktur und Organisation unseres Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an. So stellt sich also die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann. Gerald Hüther übersetzt die faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache und macht deutlich wie wir für unser eigenes Leben profitieren können: Indem wir selbst Verantwortung übernehmen und sie nicht an Instanzen delegieren. Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn (gesprochen von Gerald Hüther)Wie wird ein Mann ein Mann? Warum hat für viele Jungen und Männer oft gerade das so große Bedeutung, was Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist? Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise – und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn. Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt. Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.
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    Das Böse in den Märchen will auch mal siegen. Dazu verbrüdern sich Rumpelstilzchen, die Hexe aus ,Hänsel und Gretel", der Wirt aus ,Tischleindeck dich" sowie Hans im Glück, der ausnahmsweise vom Pech verfolgt wird. Unter der Führung des Schwarzen Magiers kämpfen sie gegen ein gutes Ende der Märchen. Dies gelänge auch, wären da nicht Anne und Martin sowie ihr Opa, der Kriminalhauptkommissar Hans Holms, der anlässlich seiner Pensionierung jenen geheimnisvollen...
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