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    Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.
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    Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.
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    Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008
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    Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008
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    Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008
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    Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). 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Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. 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Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! 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    Myrrhinil-Intest® Myrrhe, Kamille & Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden Hilft BEI Durchfall, Krämpfen UND Blähungen Myrrhinil-Intest® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen – die mit Durchfällen einhergehen – hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO Wirken Myrrhe, Kamille UND Kaffeekohle Myrrhinil-Intest® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – Arzneipflanzen mit einer langen Tradition. Die drei Arzneipflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Magen-Darm-Trakt an ('Multi-Target-Effekt“) und verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das Wissen um die Wirksamkeit beruht nicht nur auf Überlieferung und langjähriger therapeutischer Erfahrung, sondern auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien deutscher Universitäten und Kliniken. Vorteile auf einen Blick Myrrhinil-Intest® ist breit einsetzbar bei Magen-Darm-Störungen mit Durchfällen Durch die Multi-Target-Wirkung können Magen-Darm-Störungen umfassend behandelt werden Zugelassen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Mystische Myrrhe Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Myrrhe wird heute vorwiegend bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Besonders gut erforscht wurden in der jüngeren Vergangenheit die Wirkungen zur Stärkung der Darmbarriere und zur Linderung von Darmkrämpfen. Störungen der verschiedenen Funktionen des Magen-Darm-Trakts sind sehr häufig. Sie äußern sich in z.B. Blähungen, Krämpfen und Durchfall ('Diarrhoe“). Akuter Durchfall Hinter dem akuten, also plötzlich auftretenden Durchfall, steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Reisedurchfall. Aber auch Lebensmittelvergiftungen, Medikamente oder etwa der übermäßige Verzehr von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen kommen als Ursache in Frage. Chronischer Durchfall Der längerdauernde oder immer wieder auftretende chronische Durchfall hängt ursächlich oft mit verschiedenen Krankheiten zusammen, wie beispielsweise dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (Epi). Häufige Fragen & Antworten: Wie viele Tabletten Myrrhinil-Intest® dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 überzogene Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Kann ich Myrrhinil-Intest® wegen der Kaffeekohle (Koffein) auch am Abend einnehmen? Eine Tablette Myrrhinil-Intest® enthält ungefähr genau so viel Koffein wie 1ml Kaffee. Eine aufputschende Wirkung ist daher nicht zu erwarten. Wann sollten Blähungen behandelt werden? Der Abgang von Darmgasen ist zwar meist harmlos, aber oft störend – akustisch als auch für die Nase. Jeder, der sich durch seine Blähungen beeinträchtigt fühlt, sollte etwas dagegen unternehmen. Die pflanzliche Hausapotheke kann hier Hilfe bieten mit Arzneipflanzen wie Kümmel, Anis, Kamille, Gelbwurz, Fenchel oder Myrrhe – wenn man sie als Tee oder Gewürz nutzt. Auch rein pflanzliche Fertigarzneimittel können Blähungen lindern. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Myrrhepulver, 50 mg Kaffeekohlepulver, 70 mg Trockenextrakt aus Kamillenblüten (4-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Eisen(III)-oxid E 172, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kakaobutter, Macrogol 6000, Povidon K-90, Schellack (gebleicht, wachsfrei), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Sucrose, Talkum, Titandioxid E 171 Verzehrempfehlung: Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser), wenn möglich vor den Mahlzeiten, ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3mal täglich je 4 überzogene Tabletten. Kinder zwischen 6 und 11 Jahren: Wegen unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren nicht empfohlen. Kinder unter 6 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen, da die Darreichungsform ungeeignet ist (siehe Abschnitt 2). Zur Behandlung einer derartigen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Hinweis: MYRRHINIL-INTEST®sollte erst dann abgesetzt werden, wenn ein geformter Stuhl zu beobachten ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen über zwei Tage, mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung, oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen ist ein Arzt aufzusuchen. MYRRHINIL-INTEST®darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Myrrhe, Kaffeekohle oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - von Kindern unter 6 Jahren. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt: 50 Tabletten Herstellerdaten: Repha GmbH Biologische Arzneimittel Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen
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    Myrrhinil-Intest® Myrrhe, Kamille & Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden Hilft BEI Durchfall, Krämpfen UND Blähungen Myrrhinil-Intest® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen – die mit Durchfällen einhergehen – hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO Wirken Myrrhe, Kamille UND Kaffeekohle Myrrhinil-Intest® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – Arzneipflanzen mit einer langen Tradition. Die drei Arzneipflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Magen-Darm-Trakt an ('Multi-Target-Effekt“) und verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das Wissen um die Wirksamkeit beruht nicht nur auf Überlieferung und langjähriger therapeutischer Erfahrung, sondern auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien deutscher Universitäten und Kliniken. Vorteile auf einen Blick Myrrhinil-Intest® ist breit einsetzbar bei Magen-Darm-Störungen mit Durchfällen Durch die Multi-Target-Wirkung können Magen-Darm-Störungen umfassend behandelt werden Zugelassen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Mystische Myrrhe Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Myrrhe wird heute vorwiegend bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Besonders gut erforscht wurden in der jüngeren Vergangenheit die Wirkungen zur Stärkung der Darmbarriere und zur Linderung von Darmkrämpfen. Störungen der verschiedenen Funktionen des Magen-Darm-Trakts sind sehr häufig. Sie äußern sich in z.B. Blähungen, Krämpfen und Durchfall ('Diarrhoe“). Akuter Durchfall Hinter dem akuten, also plötzlich auftretenden Durchfall, steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Reisedurchfall. Aber auch Lebensmittelvergiftungen, Medikamente oder etwa der übermäßige Verzehr von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen kommen als Ursache in Frage. Chronischer Durchfall Der längerdauernde oder immer wieder auftretende chronische Durchfall hängt ursächlich oft mit verschiedenen Krankheiten zusammen, wie beispielsweise dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (Epi). Häufige Fragen & Antworten: Wie viele Tabletten Myrrhinil-Intest® dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 überzogene Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Kann ich Myrrhinil-Intest® wegen der Kaffeekohle (Koffein) auch am Abend einnehmen? Eine Tablette Myrrhinil-Intest® enthält ungefähr genau so viel Koffein wie 1ml Kaffee. Eine aufputschende Wirkung ist daher nicht zu erwarten. Wann sollten Blähungen behandelt werden? Der Abgang von Darmgasen ist zwar meist harmlos, aber oft störend – akustisch als auch für die Nase. Jeder, der sich durch seine Blähungen beeinträchtigt fühlt, sollte etwas dagegen unternehmen. Die pflanzliche Hausapotheke kann hier Hilfe bieten mit Arzneipflanzen wie Kümmel, Anis, Kamille, Gelbwurz, Fenchel oder Myrrhe – wenn man sie als Tee oder Gewürz nutzt. Auch rein pflanzliche Fertigarzneimittel können Blähungen lindern. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Myrrhepulver, 50 mg Kaffeekohlepulver, 70 mg Trockenextrakt aus Kamillenblüten (4-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Eisen(III)-oxid E 172, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kakaobutter, Macrogol 6000, Povidon K-90, Schellack (gebleicht, wachsfrei), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Sucrose, Talkum, Titandioxid E 171 Verzehrempfehlung: Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser), wenn möglich vor den Mahlzeiten, ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3mal täglich je 4 überzogene Tabletten. Kinder zwischen 6 und 11 Jahren: Wegen unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren nicht empfohlen. Kinder unter 6 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen, da die Darreichungsform ungeeignet ist (siehe Abschnitt 2). Zur Behandlung einer derartigen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Hinweis: MYRRHINIL-INTEST®sollte erst dann abgesetzt werden, wenn ein geformter Stuhl zu beobachten ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen über zwei Tage, mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung, oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen ist ein Arzt aufzusuchen. MYRRHINIL-INTEST®darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Myrrhe, Kaffeekohle oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - von Kindern unter 6 Jahren. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt: 50 Tabletten Herstellerdaten: Repha GmbH Biologische Arzneimittel Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen
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    Myrrhinil-Intest® Myrrhe, Kamille & Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden Hilft BEI Durchfall, Krämpfen UND Blähungen Myrrhinil-Intest® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen – die mit Durchfällen einhergehen – hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO Wirken Myrrhe, Kamille UND Kaffeekohle Myrrhinil-Intest® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – Arzneipflanzen mit einer langen Tradition. Die drei Arzneipflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Magen-Darm-Trakt an ('Multi-Target-Effekt“) und verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das Wissen um die Wirksamkeit beruht nicht nur auf Überlieferung und langjähriger therapeutischer Erfahrung, sondern auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien deutscher Universitäten und Kliniken. Vorteile auf einen Blick Myrrhinil-Intest® ist breit einsetzbar bei Magen-Darm-Störungen mit Durchfällen Durch die Multi-Target-Wirkung können Magen-Darm-Störungen umfassend behandelt werden Zugelassen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Mystische Myrrhe Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Myrrhe wird heute vorwiegend bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Besonders gut erforscht wurden in der jüngeren Vergangenheit die Wirkungen zur Stärkung der Darmbarriere und zur Linderung von Darmkrämpfen. Störungen der verschiedenen Funktionen des Magen-Darm-Trakts sind sehr häufig. Sie äußern sich in z.B. Blähungen, Krämpfen und Durchfall ('Diarrhoe“). Akuter Durchfall Hinter dem akuten, also plötzlich auftretenden Durchfall, steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Reisedurchfall. Aber auch Lebensmittelvergiftungen, Medikamente oder etwa der übermäßige Verzehr von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen kommen als Ursache in Frage. Chronischer Durchfall Der längerdauernde oder immer wieder auftretende chronische Durchfall hängt ursächlich oft mit verschiedenen Krankheiten zusammen, wie beispielsweise dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (Epi). Häufige Fragen & Antworten: Wie viele Tabletten Myrrhinil-Intest® dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 überzogene Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Kann ich Myrrhinil-Intest® wegen der Kaffeekohle (Koffein) auch am Abend einnehmen? Eine Tablette Myrrhinil-Intest® enthält ungefähr genau so viel Koffein wie 1ml Kaffee. Eine aufputschende Wirkung ist daher nicht zu erwarten. Wann sollten Blähungen behandelt werden? Der Abgang von Darmgasen ist zwar meist harmlos, aber oft störend – akustisch als auch für die Nase. Jeder, der sich durch seine Blähungen beeinträchtigt fühlt, sollte etwas dagegen unternehmen. Die pflanzliche Hausapotheke kann hier Hilfe bieten mit Arzneipflanzen wie Kümmel, Anis, Kamille, Gelbwurz, Fenchel oder Myrrhe – wenn man sie als Tee oder Gewürz nutzt. Auch rein pflanzliche Fertigarzneimittel können Blähungen lindern. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Myrrhepulver, 50 mg Kaffeekohlepulver, 70 mg Trockenextrakt aus Kamillenblüten (4-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Eisen(III)-oxid E 172, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kakaobutter, Macrogol 6000, Povidon K-90, Schellack (gebleicht, wachsfrei), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Sucrose, Talkum, Titandioxid E 171 Verzehrempfehlung: Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser), wenn möglich vor den Mahlzeiten, ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3mal täglich je 4 überzogene Tabletten. Kinder zwischen 6 und 11 Jahren: Wegen unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren nicht empfohlen. Kinder unter 6 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen, da die Darreichungsform ungeeignet ist (siehe Abschnitt 2). Zur Behandlung einer derartigen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Hinweis: MYRRHINIL-INTEST®sollte erst dann abgesetzt werden, wenn ein geformter Stuhl zu beobachten ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen über zwei Tage, mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung, oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen ist ein Arzt aufzusuchen. MYRRHINIL-INTEST®darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Myrrhe, Kaffeekohle oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - von Kindern unter 6 Jahren. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt: 50 Tabletten Herstellerdaten: Repha GmbH Biologische Arzneimittel Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen
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    Myrrhinil-Intest® Myrrhe, Kamille & Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden Hilft BEI Durchfall, Krämpfen UND Blähungen Myrrhinil-Intest® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen – die mit Durchfällen einhergehen – hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO Wirken Myrrhe, Kamille UND Kaffeekohle Myrrhinil-Intest® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – Arzneipflanzen mit einer langen Tradition. Die drei Arzneipflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Magen-Darm-Trakt an ('Multi-Target-Effekt“) und verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das Wissen um die Wirksamkeit beruht nicht nur auf Überlieferung und langjähriger therapeutischer Erfahrung, sondern auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien deutscher Universitäten und Kliniken. Vorteile auf einen Blick Myrrhinil-Intest® ist breit einsetzbar bei Magen-Darm-Störungen mit Durchfällen Durch die Multi-Target-Wirkung können Magen-Darm-Störungen umfassend behandelt werden Zugelassen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Mystische Myrrhe Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Myrrhe wird heute vorwiegend bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Besonders gut erforscht wurden in der jüngeren Vergangenheit die Wirkungen zur Stärkung der Darmbarriere und zur Linderung von Darmkrämpfen. Störungen der verschiedenen Funktionen des Magen-Darm-Trakts sind sehr häufig. Sie äußern sich in z.B. Blähungen, Krämpfen und Durchfall ('Diarrhoe“). Akuter Durchfall Hinter dem akuten, also plötzlich auftretenden Durchfall, steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Reisedurchfall. Aber auch Lebensmittelvergiftungen, Medikamente oder etwa der übermäßige Verzehr von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen kommen als Ursache in Frage. Chronischer Durchfall Der längerdauernde oder immer wieder auftretende chronische Durchfall hängt ursächlich oft mit verschiedenen Krankheiten zusammen, wie beispielsweise dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (Epi). Häufige Fragen & Antworten: Wie viele Tabletten Myrrhinil-Intest® dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 überzogene Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Kann ich Myrrhinil-Intest® wegen der Kaffeekohle (Koffein) auch am Abend einnehmen? Eine Tablette Myrrhinil-Intest® enthält ungefähr genau so viel Koffein wie 1ml Kaffee. Eine aufputschende Wirkung ist daher nicht zu erwarten. Wann sollten Blähungen behandelt werden? Der Abgang von Darmgasen ist zwar meist harmlos, aber oft störend – akustisch als auch für die Nase. Jeder, der sich durch seine Blähungen beeinträchtigt fühlt, sollte etwas dagegen unternehmen. Die pflanzliche Hausapotheke kann hier Hilfe bieten mit Arzneipflanzen wie Kümmel, Anis, Kamille, Gelbwurz, Fenchel oder Myrrhe – wenn man sie als Tee oder Gewürz nutzt. Auch rein pflanzliche Fertigarzneimittel können Blähungen lindern. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Myrrhepulver, 50 mg Kaffeekohlepulver, 70 mg Trockenextrakt aus Kamillenblüten (4-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Eisen(III)-oxid E 172, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kakaobutter, Macrogol 6000, Povidon K-90, Schellack (gebleicht, wachsfrei), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Sucrose, Talkum, Titandioxid E 171 Verzehrempfehlung: Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser), wenn möglich vor den Mahlzeiten, ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3mal täglich je 4 überzogene Tabletten. Kinder zwischen 6 und 11 Jahren: Wegen unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren nicht empfohlen. Kinder unter 6 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen, da die Darreichungsform ungeeignet ist (siehe Abschnitt 2). Zur Behandlung einer derartigen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Hinweis: MYRRHINIL-INTEST®sollte erst dann abgesetzt werden, wenn ein geformter Stuhl zu beobachten ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen über zwei Tage, mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung, oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen ist ein Arzt aufzusuchen. MYRRHINIL-INTEST®darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Myrrhe, Kaffeekohle oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - von Kindern unter 6 Jahren. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt: 50 Tabletten Herstellerdaten: Repha GmbH Biologische Arzneimittel Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen
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