49 Results for : luks

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    Vermutlich dürfte den musikinteressierten Leipziger Kirchgängern im Herbst 1726 eine Neuerung im Rahmen der sonntäglichen Kantatenaufführungen des Thomaskantors aufgefallen sein: hatte Bach bisdahin Werke mit fein ausgearbeiteten Eingangschören präsentiert, begann er nun im Spätherbst und Winter 1726/1727 mit einer Serie von Solo- und Dialogkantaten, in denen der Chor allenfalls in schlichten Schlusschorälen zum Einsatz kam; stattdessen traten die virtuosen Kunste einzelner Solisten in den Vordergrund. Auch die neuerdings bevorzugt verwendeten Texte der Kantaten mussen Aufsehen erregt haben: In den Vordergrund der expressiven Dichtungen ruckte ein ausgesprochen subjektives "Ich". Im eher konservativen Leipzig waren solche "neumodischen theologischen Perspektiven ungewohnt. Auch fur Bach war die musikalische Umsetzung dieser neuartigen Dichtungen eine Herausforderung, die ihn zu einer uberaus eindringlichen Tonsprache anregte, deren experimentelle Intensität uns auch heute noch auffällt. Aus dieser Serie stellen die bekannte Sopranistin Anna Prohaska und die exzellene Barockoboistin Xenia Löffler zwei Solo-Kantaten mit obligater Oboe vor. Begleitet werden sie vom famosen Collegium 1704 unter Vaclav Luks. Als Ergänzung erklingen zwei Konzerte Bachs: das populäre Konzert für Oboe damore BWV 1055 sowie eine interessante, eigens für das Projekt erstellte Neufassung des Konzerts BWV 1061, bei dem der originale Solopart der zwei Cembali auf eine klanglich apartes Concertino aus Oboe, Viola da gamba, Violine und Fagott übertragen wurde. Entstanden ist eine Bacheinspielung, die mit herausragenden Interpreten ein ebenso spannendes wie aufschlussreiches Gipfeltreffen der aktuellen Bachinterpretation ist.
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    El laberinto de Luks: ab 5.99 €
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    Willkür oder Freiheit? Beiträge zur russischen Geschichtsphilosophie - Ediert von Dagmar Herrmann sowie mit einem Vorwort versehen von Leonid Luks. 1 Auflage: ab 19.99 €
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    Händels berühmter Komposition des Messiah nahm Stefan Zweig einst in seine Sammlung historischer Miniaturen Sternstunden der Menschheit auf. Tatsächlich gibt es nur wenige Werke der Musikgeschichte, die seit ihrer Uraufführung auf eine fortwährende Aufführungstradition zurückblicken können. Bearbeitungen von Mozart über Massenbesetzungen mit Becken und Tam-Tam bis hin zum Soul-Oratorium zeugen von einer ungebrochenen Faszination und dauerhaften Aktualität ? und doch gilt: Nichts reicht an die Freude an einer überaus gelungenen Einspielung der Originalfassung heran wie sie uns Vaclav Luks mit seinem herausragenden Collegium 1704 hier präsentiert.
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    This recording, drawn from the series made in conjunction with the Schola Cantorum Basiliensis and released first on Harmonia Mundi (2002) and then on Glossa (2011), places the spotlight on another unfairly neglected figure from the late Baroque, Giuseppe Antonio Brescianello, an Italian who worked extensively in the German courts. The concertos and sinfonias included here reflect the composer's mastery of music from his own country (echoes of Vivaldi can be heard) and of the French orchestral language as practised by the German composers at this time. David Plantier and Václav Luks lead the La Cetra orchestra from Basle in a recording full of vitality.
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    Neben dem mittlerweile wiederentdeckten Jan Dismas Zelenka gilt Frantisek Ignác Antonín Tuma (1704-1774) als bedeutender tschechischer Komponist des Barock. Wie Zelenka (und der hier ebenfalls vertretene Johann Georg Orschler [1698-1767/70])studierte er bei Johann Joseph Fux in Wien und verstand es meisterhaft den stile antico mit dem modernen galanten Stil zu verbinden. Beredtes Zeugnis davon legt das vorliegende herausragende Stabat mater ab. Das Collegium 1704 unter Vaclav Luks präsentiert daneben auch Weltersteinspielungen zweier Sakralwerke Zelenkas, die ebenfalls virtuos mit Elementen des stile antico arbeiten.
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    Das französische Label CHATEAU DE VERSAILLES bietet mit der vorliegenden DVD-Produktion einen ganz besonderen audiovisuellen Leckerbissen. Gefilmt in der römischen Papstbasilika San Giovanni in Laterano erklingen zwei der außergewöhnlichsten Meisterwerke der barocken Kirchenmusik mit Václav Luks und seinen Ensembles Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704 sowie Les Pages du Centre de Musique Baroque de Versailles.
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    Václav Luks (Dir) // The Missa votive draws attention to the health of the composer who had experienced at least two major bouts of illness during the 1730s. The autograph inscription on the cover of the score reads 'Vota mea Domino reddam. Psal: 115. Versu 5...' The fifth verse of Psalm 115 is 'Vota mea Domino reddam coram omni populo ejus' (I will pay my vows to the Lord, before all his people).
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    Václav Luks (Dir)
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    Das barocke Schlosstheater in Böhmisch Krumau bildet den idealen Schauplatz für eine der wichtigsten Opern der Musikgeschichte, Christoph Willibald Glucks “Orfeo ed Euridice”. Der Regisseur Ondřej Havelka realisiert weit mehr als eine Bühnenaufführung: in seiner filmischen Umsetzung, die historische Details mit einer modernen psychologischen Deutung verbindet, werden wir buchstäblich hinter die Kulissen dieses einzigartigen Theaters geführt. Bejun Mehta, ‘derzeit wohl tatsächlich der beste Countertenor der Welt’ (Süddeutsche Zeitung), stellt den von Emotionen zerrissenen Titelhelden glaubhaft dar. Die österreichische Sopranistin Eva Liebau schwankt als seine Geliebte Euridice zwischen Freude und Eifersucht. Regula Mühlemann erhellt mit ihrer vergnügten Darstellung des Amor die düsteren Töne des Werks und begleitet die Sterblichen auf ihrem gewundenen Weg durch Leben, Liebe - und womöglich den Tod. Unter der musikalischen Leitung des Barockspezialisten Václav Luks werden die herausragenden Solisten vom Prager Orchester und Vokalensemble Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704 unterstützt. Die perfekte Neuerscheinung zur Feier von Glucks 300. Geburtstag im Jahr 2014!
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