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    Am liebsten hätte Claudia einfach ihre Ruhe. Doch weder in der Großstadt noch in ländlicher Idylle gelingt das: München, die Weltstadt mit Herzrhythmusstörungen schwankt zwischen Baustellenlärm, Boazn-Romantik, Großdemo, Kultur-Happening und ständigem Warten auf die depperte S-Bahn. Und auch in der bayerisch-ländlichen Idylle tummeln sich die freizeitwütigen Erlebnisjunkies, immer auf der Suche nach dem perfekten Foto. Und Claudia lässt sich halt gern provozieren: von Menschen, die ihre Höflichkeit und Zurückhaltung schamlos ausnutzen, von Menschen ? ach ge, sagen wir´s wie es ist ? von Männern, die sie chronisch unterschätzen und sich selbst pathologisch überschätzen.Dabei hat die echte Münchnerin eh ihr eigens Päckchen zu tragen: Ist sie doch seit Geburt zerrissen zwischen bayerischer Tradition und Münchner Moderne. In Aubing zweisprachig aufgewachsen, dahoam Boarisch, outdoor Hochdeutsch. Eine Jugend zwischen Fredl Fesl und den Ärzten, Biermösl Blosn und Backstreet Boys, Dampfnudel und Calippo Cola. Bis heute dauert der Struggle an: Statt einer veritablen Schafkopf-Partie legt sie sich lieber Tarot-Karten, statt Äpfel am nächsten Obststandl zu kaufen, gibt sie lieber eine Bestellung beim Universum auf. Ihren bairischen Dialekt liebt sie, aber bei so manch übereifrigen Dialekt-Polizist stellen sich ihr die Nackenhaare auf. Bevor sie sich aufregt, weil jemandem ein ?Tschüß? entfleucht, sucht sie lieber nach den schönsten bairischen Komplimenten, weil geschimpft wird eh viel genug.So bahnt sich Claudia ihren Weg durch den Freistaat, beobachtet, sucht sich weibliche bayerische Vorbilder, schnappt auf oder manchmal über und macht sich ihren ganz eigenen Reim auf ihr bayerisches Universum ? humorvoll, charmant, nixscheißert und mit dem ein oder andern Lied garniert.Claudia Pichler wurde 1985 im schönen München geboren und hat ihr Herz an die Stadt verloren. Sie studierte Literaturwissenschaften an der LMU und wurde mit einer Doktorarbeit über Gerhard Polt promoviert. Regelmäßig ist sie als ?Fachfrau fürs Bayrische? zu Gast in der ?Grünwald Freitagscomedy? (BR). In ihrem Podcast ?Aufgschnappt? widmet sie sich alle zwei Wochen einem anderen bayerischen Thema. Ihre Kolumne ?Pichler auf Tour? erscheint in der Zeitschrift MUH.?Eine Frau sieht weißblau? ist ihr zweites Solo-Programm nach dem erfolgreichen Debüt ?Ned blöd ? für a Frau!?.Foto: Catherina Hess
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    Am liebsten hätte Claudia einfach ihre Ruhe. Doch weder in der Großstadt noch in ländlicher Idylle gelingt das: München, die Weltstadt mit Herzrhythmusstörungen schwankt zwischen Baustellenlärm, Boazn-Romantik, Großdemo, Kultur-Happening und ständigem Warten auf die depperte S-Bahn. Und auch in der bayerisch-ländlichen Idylle tummeln sich die freizeitwütigen Erlebnisjunkies, immer auf der Suche nach dem perfekten Foto. Und Claudia lässt sich halt gern provozieren: von Menschen, die ihre Höflichkeit und Zurückhaltung schamlos ausnutzen, von Menschen ? ach ge, sagen wir´s wie es ist ? von Männern, die sie chronisch unterschätzen und sich selbst pathologisch überschätzen.Dabei hat die echte Münchnerin eh ihr eigens Päckchen zu tragen: Ist sie doch seit Geburt zerrissen zwischen bayerischer Tradition und Münchner Moderne. In Aubing zweisprachig aufgewachsen, dahoam Boarisch, outdoor Hochdeutsch. Eine Jugend zwischen Fredl Fesl und den Ärzten, Biermösl Blosn und Backstreet Boys, Dampfnudel und Calippo Cola. Bis heute dauert der Struggle an: Statt einer veritablen Schafkopf-Partie legt sie sich lieber Tarot-Karten, statt Äpfel am nächsten Obststandl zu kaufen, gibt sie lieber eine Bestellung beim Universum auf. Ihren bairischen Dialekt liebt sie, aber bei so manch übereifrigen Dialekt-Polizist stellen sich ihr die Nackenhaare auf. Bevor sie sich aufregt, weil jemandem ein ?Tschüß? entfleucht, sucht sie lieber nach den schönsten bairischen Komplimenten, weil geschimpft wird eh viel genug.So bahnt sich Claudia ihren Weg durch den Freistaat, beobachtet, sucht sich weibliche bayerische Vorbilder, schnappt auf oder manchmal über und macht sich ihren ganz eigenen Reim auf ihr bayerisches Universum ? humorvoll, charmant, nixscheißert und mit dem ein oder andern Lied garniert.Claudia Pichler wurde 1985 im schönen München geboren und hat ihr Herz an die Stadt verloren. Sie studierte Literaturwissenschaften an der LMU und wurde mit einer Doktorarbeit über Gerhard Polt promoviert. Regelmäßig ist sie als ?Fachfrau fürs Bayrische? zu Gast in der ?Grünwald Freitagscomedy? (BR). In ihrem Podcast ?Aufgschnappt? widmet sie sich alle zwei Wochen einem anderen bayerischen Thema. Ihre Kolumne ?Pichler auf Tour? erscheint in der Zeitschrift MUH.?Eine Frau sieht weißblau? ist ihr zweites Solo-Programm nach dem erfolgreichen Debüt ?Ned blöd ? für a Frau!?.Foto: Catherina Hess
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    Am liebsten hätte Claudia einfach ihre Ruhe. Doch weder in der Großstadt noch in ländlicher Idylle gelingt das: München, die Weltstadt mit Herzrhythmusstörungen schwankt zwischen Baustellenlärm, Boazn-Romantik, Großdemo, Kultur-Happening und ständigem Warten auf die depperte S-Bahn. Und auch in der bayerisch-ländlichen Idylle tummeln sich die freizeitwütigen Erlebnisjunkies, immer auf der Suche nach dem perfekten Foto. Und Claudia lässt sich halt gern provozieren: von Menschen, die ihre Höflichkeit und Zurückhaltung schamlos ausnutzen, von Menschen ? ach ge, sagen wir´s wie es ist ? von Männern, die sie chronisch unterschätzen und sich selbst pathologisch überschätzen.Dabei hat die echte Münchnerin eh ihr eigens Päckchen zu tragen: Ist sie doch seit Geburt zerrissen zwischen bayerischer Tradition und Münchner Moderne. In Aubing zweisprachig aufgewachsen, dahoam Boarisch, outdoor Hochdeutsch. Eine Jugend zwischen Fredl Fesl und den Ärzten, Biermösl Blosn und Backstreet Boys, Dampfnudel und Calippo Cola. Bis heute dauert der Struggle an: Statt einer veritablen Schafkopf-Partie legt sie sich lieber Tarot-Karten, statt Äpfel am nächsten Obststandl zu kaufen, gibt sie lieber eine Bestellung beim Universum auf. Ihren bairischen Dialekt liebt sie, aber bei so manch übereifrigen Dialekt-Polizist stellen sich ihr die Nackenhaare auf. Bevor sie sich aufregt, weil jemandem ein ?Tschüß? entfleucht, sucht sie lieber nach den schönsten bairischen Komplimenten, weil geschimpft wird eh viel genug.So bahnt sich Claudia ihren Weg durch den Freistaat, beobachtet, sucht sich weibliche bayerische Vorbilder, schnappt auf oder manchmal über und macht sich ihren ganz eigenen Reim auf ihr bayerisches Universum ? humorvoll, charmant, nixscheißert und mit dem ein oder andern Lied garniert.Claudia Pichler wurde 1985 im schönen München geboren und hat ihr Herz an die Stadt verloren. Sie studierte Literaturwissenschaften an der LMU und wurde mit einer Doktorarbeit über Gerhard Polt promoviert. Regelmäßig ist sie als ?Fachfrau fürs Bayrische? zu Gast in der ?Grünwald Freitagscomedy? (BR). In ihrem Podcast ?Aufgschnappt? widmet sie sich alle zwei Wochen einem anderen bayerischen Thema. Ihre Kolumne ?Pichler auf Tour? erscheint in der Zeitschrift MUH.?Eine Frau sieht weißblau? ist ihr zweites Solo-Programm nach dem erfolgreichen Debüt ?Ned blöd ? für a Frau!?.Foto: Catherina Hess
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    Am liebsten hätte Claudia einfach ihre Ruhe. Doch weder in der Großstadt noch in ländlicher Idylle gelingt das: München, die Weltstadt mit Herzrhythmusstörungen schwankt zwischen Baustellenlärm, Boazn-Romantik, Großdemo, Kultur-Happening und ständigem Warten auf die depperte S-Bahn. Und auch in der bayerisch-ländlichen Idylle tummeln sich die freizeitwütigen Erlebnisjunkies, immer auf der Suche nach dem perfekten Foto. Und Claudia lässt sich halt gern provozieren: von Menschen, die ihre Höflichkeit und Zurückhaltung schamlos ausnutzen, von Menschen ? ach ge, sagen wir´s wie es ist ? von Männern, die sie chronisch unterschätzen und sich selbst pathologisch überschätzen.Dabei hat die echte Münchnerin eh ihr eigens Päckchen zu tragen: Ist sie doch seit Geburt zerrissen zwischen bayerischer Tradition und Münchner Moderne. In Aubing zweisprachig aufgewachsen, dahoam Boarisch, outdoor Hochdeutsch. Eine Jugend zwischen Fredl Fesl und den Ärzten, Biermösl Blosn und Backstreet Boys, Dampfnudel und Calippo Cola. Bis heute dauert der Struggle an: Statt einer veritablen Schafkopf-Partie legt sie sich lieber Tarot-Karten, statt Äpfel am nächsten Obststandl zu kaufen, gibt sie lieber eine Bestellung beim Universum auf. Ihren bairischen Dialekt liebt sie, aber bei so manch übereifrigen Dialekt-Polizist stellen sich ihr die Nackenhaare auf. Bevor sie sich aufregt, weil jemandem ein ?Tschüß? entfleucht, sucht sie lieber nach den schönsten bairischen Komplimenten, weil geschimpft wird eh viel genug.So bahnt sich Claudia ihren Weg durch den Freistaat, beobachtet, sucht sich weibliche bayerische Vorbilder, schnappt auf oder manchmal über und macht sich ihren ganz eigenen Reim auf ihr bayerisches Universum ? humorvoll, charmant, nixscheißert und mit dem ein oder andern Lied garniert.Claudia Pichler wurde 1985 im schönen München geboren und hat ihr Herz an die Stadt verloren. Sie studierte Literaturwissenschaften an der LMU und wurde mit einer Doktorarbeit über Gerhard Polt promoviert. Regelmäßig ist sie als ?Fachfrau fürs Bayrische? zu Gast in der ?Grünwald Freitagscomedy? (BR). In ihrem Podcast ?Aufgschnappt? widmet sie sich alle zwei Wochen einem anderen bayerischen Thema. Ihre Kolumne ?Pichler auf Tour? erscheint in der Zeitschrift MUH.?Eine Frau sieht weißblau? ist ihr zweites Solo-Programm nach dem erfolgreichen Debüt ?Ned blöd ? für a Frau!?.Foto: Catherina Hess
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    Es ist fraglich, ob unter den Pionieren der ersten britischen Punkrock-Welle noch jemand zu finden ist, der in der Gegenwart derartig aktiv ist wie TV Smith. Seine Band The Adverts galt 1976 bis 1979 als eine der wichtigsten Gruppen der Szene und hatte mit ?Gary Gilmore?s Eyes? einen veritablen Hit. Doch während viele der damaligen Protagonisten mit den Jahren unter die Räder kamen, oder heute nur noch ihre alten Songs verwalten, hat TV Smith immer weiter gemacht. Mit seiner stets auch politischen Kunst ist er vielleicht wichtiger denn je. Seit den 90ern vornehmlich auf Solopfaden unterwegs, veröffentlicht er verlässlich und in regelmäßigen Abständen seine immer bemerkenswerten, immer relevanten Alben. Er kann weltweit auf eine eingeschworene Fangemeinde zählen, die keineswegs nur aus übrig gebliebenen Punk-Veteranen besteht. Vielmehr scheint es sich in jeder neuen Generation früher oder später herumzusprechen, dass da dieser unermüdliche, einmalige Engländer durch die Weltgeschichte reist, dieser Punk-Poet mit den exzellenten, genauso lyrischen wie kritischen Texten. Bekannt für die schnörkellose Energie seiner Live-Auftritte, spielt TV Smith jährlich oft über 100 Konzerte in diversen, meist europäischen Ländern - wenn nicht gerade eine Pandemie dazwischenkommt. Immer öfter präsentiert TV Smith seine Stücke dabei im Modus des klassischen Singer-Songwriters, also nur begleitet von seiner eigenen Akustikgitarre. Das heißt jedoch mitnichten, dass er ruhiger oder versöhnlicher geworden wäre. Im Gegenteil, seine oft wütenden, in ihrer Engagiertheit aber immer auch hoffnungsvollen Texte über die grundlegenden sozialen Missstände im Vereinigten Königreich gewinnen mit der spärlichen Instrumentierung noch an Eindringlichkeit. TV Smith besingt eine Gesellschaft, die nicht erst seit dem Brexit tief gespalten ist und deren Sozialsystem schon vor Corona bröckelteNicht zuletzt die Unterstützung der Hosen bescherte TV Smith, der übrigens fließend deutsch spricht, hierzulande eine treue Anhängerschar. ?Dass TV Smith die Zeit der Krise aus dem Stegreif in große Kunst übersetzt, zeigt einmal mehr seine unglaublichen Fähigkeiten als Texter. Für die Toten Hosen ist er seit vielen Jahren Freund und Vorbild. Ohne Leute wie ihn würde es uns als Band gar nicht geben. Wir sind stolz, sein neues Album auf unserer kleinen Plattenfirma zu veröffentlichen.https://www.facebook.com/TVSmith77http://www.tvsmith.com/https://youtu.be/y3E_IdLESpk
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    Vor 1700 Jahren, am 25. Juli 306 n. Chr., wird Konstantin, der Sohn des gerade verstorbenen römischen Kaisers Constantius Chlorus und einer Stallmagd, von den Truppen im englischen York zum neuen Kaiser ausgerufen. Bei diesem Vorgang handelt es sich um einen veritablen Staatsstreich: Die fein austarierte politische Ordnung des römischen Imperiums bricht zusammen, und die folgenden Jahre sind durch blutige Kämpfe zwischen verschiedenen Thronprätendenten gekennzeichnet. Hartwin Brandt erzählt in seiner Biographie die Geschichte einer erstaunlichen Karriere. Er zeigt anhand zahlreicher antiker Zitate, die dieses Buch besonders lebendig machen, daß der neue Kaiser seines göttlichen Auftrags um so sicherer wird, je größer seine Erfolge werden und je länger seine Regierung währt. Diese religiöse Orientierung Konstantins wirkt zunächst einmal prägend auf das Römische Reich, doch nimmt mit der Durchsetzung der christlichen Religion unter seiner Herrschaft eine welthistorisch wirkungsmächtige Entwicklung ihren Anfang. deutsch. Hartwin Brandt. https://samples.audible.de/bk/komp/000287/bk_komp_000287_sample.mp3.
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    Einer der Gründerväter der Usa, Benjamin Franklin, versammelt hier Sinnsprüche und Ratschläge, Fleiß sowie wirtschaftlichen und spirituellen Erfolg betreffend. Durchaus humorvoll ist die kurze Abhandlung, die im 18. Jahrhundert zu einem veritablen Bestseller wurde!
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    Eine weit gespannte Reise durch die Kontinente und Zeiten, mit einem veritablen Ritter auf einem Pferd, einem ihn begleitenden Schreiber und drei Abenteurern auf der Suche nach dem kostbaren Fell der seltenen Berbiolette. Mit "Paradiese, Übersee" ist Felicitas Hoppe ein hinreißendes Kabinettstück gelungen: Verkleidet, maskiert und gerüstet treten wir uns selbst gegenüber.
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    Eine weit gespannte Reise durch die Kontinente und Zeiten, mit einem veritablen Ritter auf einem Pferd, einem ihn begleitenden Schreiber und drei Abenteurern auf der Suche nach dem kostbaren Fell der seltenen Berbiolette. Mit »Paradiese, Übersee« ist Felicitas Hoppe ein hinreißendes Kabinettstück gelungen: Verkleidet, maskiert und gerüstet treten wir uns selbst gegenüber.
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