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Vertragstheorie und Friedensschluss bei Thomas Hobbes
Vertragstheorie und Friedensschluss bei Thomas Hobbes ab 14.99 € als Taschenbuch: Mit einem Rekurs auf die Staatsbildung bzw. Regierungsformen bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778). 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,- Shop: hugendubel
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Vertragstheorie und Friedensschluss bei Thomas Hobbes
Vertragstheorie und Friedensschluss bei Thomas Hobbes ab 12.99 € als epub eBook: Mit einem Rekurs auf die Staatsbildung bzw. Regierungsformen bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778). 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,- Shop: hugendubel
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Die Diktatur der Optimisten
Die Diktatur der Optimisten ab 48 € als Taschenbuch: Eine Philosophie der Motivationstrainer in der vergleichenden Gegenüberstellung zu den psychotherapeutischen Ansätzen von Carl R. Rogers und Frederick S. Perls und ein Rekurs auf den schulischen Kontext. 5. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,- Shop: hugendubel
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Kants "Kritik der reinen Vernunft"
»Dieses Buch mit Lehrbuchcharakter bemüht sich mit großem Erfolg um die Bewältigung der schwierigen Aufgabe, Kants komplizierte Gedankengänge in einfacher Sprache wiederzugeben, ohne sie zugleich zu entstellen oder zu trivialisieren. Der Hauptteil des Textes ist ein sich strikt an die Gliederung der KrV haltender erläuternder Kommentar zu Kants zentralen Thesen und Argumentationen ... Angesichts des Mangels an einführender und kommentierender Literatur im deutschsprachigen philosophischen Schrifttum hätte eine solche Einführung auch schon als pionierhafte Leistung begrüßt werden können, wenn sie nicht zudem auch noch die von Baumgartner meisterhafte verwirklichte Einheit von Wahrheit und Klarheit, von Genauigkeit und Verständlichkeit dokumentiert hätte. Ein Buch mit Modellcharakter.« (Kant-Studien)»In sehr klarer, schöner Sprache wird ein Grundverständnis der KrV erreicht, das die Lektüre des Originals erheblich erleichtert. Besonders hilfreich ist Baumgartners systematischer Zugriff auf den Aufbau der Kapitel sowie der ständige Rekurs auf ihre Bedeutung im Gesamtzusammenhang. [...] Die Vermittlung dieses Klassikers wird vorbildlich mit dem Aufzeigen aktueller Deutungsperspektiven verbunden. Ein Plädoyer für die Rückbesinnung auf Kant könnte nicht überzeugender ausfallen. Der Leser wird zu eigenständigem Weiterdenken angeregt.« (Zeitschrift für Didaktik der Philosophie)- Shop: buecher
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Deutschsprachige Theologen in Rom
Die Römisch-Katholische Kirche ist nicht nur eine von Jesus Christus gestiftete religiöse Institution, sie ist auch als sichtbare Kirche Teil des politischen, kirchenpolitischen und philosophischen Diskurses. Sie versucht deshalb, in dieser Auseinandersetzung zu wirken, um ihre Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen. Diesen Intentionen geht der Autor Lothar Christian Rilinger, der nach seinen juristischen Staatsexamina noch acht Semester Christliche Philosophie studiert hat, nach, indem er sich mit den Gedanken bedeutender deutschsprachiger Theologen in Rom beschäftigt.Er arbeitet heraus, wie diese Priester ihrer selbst gewählten Aufgabe nachkommen, durch die Verkündigung des Evangeliums und durch den Rekurs auf die sich aus der jüdisch-christlichen Tradition ergebenden Ethik und Kultur den Menschen ein Lebensentwurf vor Augen zu führen, der ihnen die Möglichkeit eröffnen könnte, den Versuch eines gelungenen Lebens zu wagen. Rilinger beschäftigt sich mit den Gedanken und Werken zweier Päpste, Pius XII. und Benedikt XVI., mit denjenigen der Kardinäle Müller, Koch, Cordes, Kasper, Brandmüller und Graf Schönborn sowie Guardinis. In einem Exkurs kommt der ehemalige italienische Minister Buttiglione zu Wort, der seine Vorstellungen in die politische Praxis umsetzen konnte. Alle Protagonisten kreisen mit ihren Gedanken um die Frage, wie der schleichenden Entchristlichung unserer Gesellschaft etwas entgegengesetzt werden könnte.- Shop: buecher
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History Matters / Konstellation Benjamin
History Matters/Konstellation Benjamin fragt nach zeitgenössischen Möglichkeiten der Erinnerungskultur. Walter Benjamins Begriffe der "Konstellation" und der "Jetztzeit" bieten einen leitmotivischen Zugang. Sie machen deutlich, wie im Rekurs auf Vergangenes Mögliches aufscheint und zum Gegenstand von gegenwärtigen Konstruktionen werden kann. Hier schließt auch Arno Gisingers Arbeit Konstellation. Walter Benjamin im Exil an. Im Wissen um Benjamins Kunst- und Medientheorie reflektiert der Fotograf, wie dessen Exilgeschichte im Medium der Fotografie und im Zusammenspiel von Text und Bild aufgerufen werden kann. Seine Arbeit wird in der Ausstellung History Matters / Konstellation Benjamin im Dialog mit Werken der Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst gezeigt. Die Publikation dokumentiert die gleichnamige Ausstellung in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum und erweitert die damit verbundene Diskussion mit Fotografien von Arno Gisinger und Texten von Florian Ebner, Bernd Stiegler, Nathalie Raoux und Friederike Wappler.Arno Gisinger, Fotograf, lebt und arbeitet in Paris, lehrt an der Universität Paris Lumières / Paris 8. Friederike Wappler, Wissenschaftliche Leiterin des Museum moderner und zeitgenössischer Kunst der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum und Kuratorin der Ausstellung History Matters/ Konstellation Benjamin. Florian Ebner, Kunsthistoriker; Leiter der Fotografie-Abteilung des Centre Pompidou, Paris. Bernd Stiegler, Professor, Fachbereich Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, Universität Konstanz. Nathalie Raoux, Philosophin, Historikerin und Walter Benjamin-Biografin, EHESS, Paris.- Shop: buecher
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Eigendynamische Bürgerkriege (eBook, PDF)
Auch im 21. Jahrhundert wird die Welt von lang anhaltenden Bürgerkriegen erschüttert - das aktuellste Beispiel ist der nicht enden wollende Bürgerkrieg in Syrien. Bis zu Beginn der 1990er Jahre wurden diese innerstaatlichen Kriege zumeist als politisch motivierte Gewaltkonflikte oder Stellvertreterkriege angesehen. Danach setzen sich mit Ende des Kalten Krieges und unter dem Eindruck des Genozids in Ruanda sowie des Bosnienkrieges neue Erklärungsansätze durch, die die flächendeckende Gewalt primär auf Habgiermotive oder traditionelle ethnische Feindschaften zurückführen. Gegen diese schablonenhaften Deutungsmuster entfaltet Stefan Deißler eine Perspektive, die der vielschichtigen Komplexität des Phänomens Bürgerkrieg näher kommt. Ohne die tragende Rolle der ethnischen, ökonomischen oder politischen sozialen Gruppen zu vernachlässigen, rückt der Autor die kriegführenden Organisationen selbst in den Fokus und unterzieht die Beziehungen zwischen Kombattanten und Zivilisten einer kritischen Betrachtung. Unter Rekurs auf den seit über 50 Jahren währenden Konflikt in Kolumbien und weitere Beispiele weist er nach, dass die selbst ernannten Repräsentanten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen oftmals mit brutaler Gewalt die Kooperation der "Repräsentierten" erzwingen und dass die Bedürfnisse und Interessen der Zivilbevölkerung während der Dauer derartiger Konflikte weitgehend unberücksichtigt bleiben. Zugleich wird ersichtlich, welcher fatalen Logik das Kriegsgeschehen in vielen Fällen folgt: Zahlreiche innerstaatliche Kriege werden durch immanente Eigendynamiken angetrieben. Die Kriegsparteien nötigen sich wechselseitig zur Fortsetzung des Konflikts oder schaffen kollektiv einen strukturellen Zwang zur kontinuierlichen Wiederholung der Kriegshandlungen. Diese Dynamik zu durchbrechen, ist eine der großen Herausforderungen für die gegenwärtigen Friedensinitiativen.- Shop: buecher
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Ist da wer? (eBook, ePUB)
Die Frage nach Gott lässt uns nicht los. Sie erscheint selbst unter den Bedingungen der modernen Welt in zahlreichen Facetten, die sich lediglich in der Form unterscheiden von den klassischen Antworten auf die Gottesfrage: worin liegt der Grund des Seins? Beim Blick auf die Milliarden Galaxien in unserem Universum entsteht automatisch die Frage: Wo ist unser Ort? Haben wir überhaupt noch einen Ort? Hat das Ganze einen Sinn? Wer oder was hat das alles hervorgebracht? Und nicht zuletzt die existenzielle Frage: Welches Verhältnis besteht zwischen meinem bescheidenen Leben und dem Kosmos? Gibt es eine denkerische Alternative zu dem in allen Naturwissenschaften inzwischen selbstverständlichen Rekurs auf die Zufälligkeit allen Seins? Schauen wir ins Universum hinaus, so begegnen uns dort monströse Dimensionen, die offensichtlich unsere Vorstellungskraft überfordern, ja, die gar nichts zu tun zu haben scheinen mit uns Menschen. Auf der anderen Seite haben die tradierten religiösen Formeln an Aussagekraft verloren. Viele Menschen verlassen die Kirchen nicht deshalb, weil sie berechtigte Kritik an der Institution haben, sondern weil die bildhafte Rede von Gott und seinen Heerscharen ihnen allzu märchenhaft und unwirklich daherkommt und in einem offenkundigen Widerspruch zur aufgeklärten Welt steht. Gleichwohl ist das Verlangen nach einem letzten Sinn ungebrochen. Warum existiert überhaupt irgendetwas? Welche Rolle spielt mein eigenes, kontingentes Dasein? Doch dass unser Universum einfach so aus dem Nichts trat ohne tieferen Grund, kann sich so recht auch niemand vorstellen. Jede Pizza, die gebacken und ins Haus geliefert wird, bedarf eines Auftrags. Der Kunde muss sie bestellt haben. Aber ausgerechnet vom Universum glaubt man, dass es einfach so da war, mal eben entstanden wie im Vorrübergehen? Da passt auch etwas offensichtlich nicht zusammen. Paradoxerweise kamen in den letzten Jahrzehnten viele Impulse aus den Naturwissenschaften und aus der Kosmologie, die die Chance boten zu einer Neuformulierung der Gottesfrage, eine Entwicklung, die die Kirchen nicht zur Kenntnis genommen haben. Dazu gehören neben dem Urknallmodell das auffällige Finetuning der physikalischen Parameter nebst dem Anthropischen Prinzip, das uns vor Augen geführt hat, wie eng der Flaschenhals bereits am Anfang gewesen sein muss für ein Universum, das Beobachter zulässt. Der Autor sucht nach neuen Wegen in der Formulierung eines zeitgemäßen Gottesverständnisses.- Shop: buecher
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Zur Rolle der Musik bei den Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele von 1896 bis 1972
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Deutsche Sporthochschule Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Arbeit beginnt mit einem Rekurs auf das antike griechische Musikverständnis, erläutert musikalische Geschmackspräferenzen Coubertins und behandelt eingehend in chronologischer Abfolge das Musikdargebot der Festfeiern von Athen bis München. Die Rolle der Olympischen Hymnen wird besonders herausgestellt.Der Streit um die Spisak-Hymne von 1956 erscheint als Kampf um das ideelle Erbe Coubertins, d. h. um die Frage, ob die OS vorrangig sich erzieherischem Impetus oder der Zelebration von Siegertypus und gefälligem Unterhaltungsinteresse verschreiben sollten. Zwischen Markt oder Tempel habe man sich zu entscheiden, hatte Coubertin pointiert gefordert. Das Bild des Tempels stand für die weltverbessernde pädagogisch-ethische Dimension seiner Olympischen Idee, in der Markt -Orientierung sah erderen Untergang voraus. Der Symbolik der olympischen Kernrituale suchte er eine entsprechend erhaben-feierliche Tönung beizugeben. Carl Diem, Generalsekretär der Olympischen Spiele 1936, verwies darauf, Coubertins Vorstellungen in vollendeter Form entsprochen zu haben.Die Berliner Eröffnungsfeier verlief hinsichtlich ihrer nationalistischen Implikationen in den Bahnen vorheriger olympischer Festfeiern. Einzigartig war der Grad der Indienstnahme der musikalischen Inszenierung für den Führerkult. Merkwürdigkeiten weisen auf Eingriffe des Regimes hin und lassen die Verantwortlichen opportunistischer erscheinen, als sie im nachhinein zugestehen wollten. Verdeckte politische Einflussnahme auf Musik und Musiker hinter den Kulissen war auch dem Gestaltungsprozess der Festfeiern der sog. heiteren Spiele von 1972 nicht fremd. Als Gegenbild zu den Berlin-Feiern konzipiert, kehrte die Münchener Eröffnungsinszenierung eine beflissene Nation- und Traditionsvergessenheit hervor. Die Absatzbewegung von Coubertinschen Festvorstellungen, die unterhaltungsoptimierende Neustrukturierung des Olympischen Festprotokolls und die globale Marktgängigkeit heutiger hollywoodesker olympischer Festshows erhielten durch Münchener Vorarbeit kräftigen Anstoß.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.ZU ZIELSETZUNG, METHODIK UND GLIEDERUNG DER ARBEIT12.ÜBER MUSIK UND MUSIKVERSTÄNDNIS IM ANTIKEN GRIECHENLAND UND DEREN NEUZEITLICHE REZEPTION72.1Zur Musik im archaischen und klassischen Griechenland92.2Antike Musikreflexion: Ethische und anti-ethische Musikauffassungen172.2.1Platon192.2.2Demokrit und Philodemos212.2.3Aristoteles232.3Zum Einfluss platonischen Gedankengutes auf Musikwissenschaftler im Vorfeld der Olympischen Spiele 1936272.3.1Georg Götsch302.3.2Richard Müller-Freienfels332.3.3Arnold Schering342.3.4Hanns Eisler372.4Zusammenfassung393.PIERRE DE COUBERTIN UND DIE OLYMPISCHE FESTMUSIK443.1Zum Musisch-Pädagogischen der Vision des modernen Stadtgymnasiums473.2Zum Militärischen in Festmusik und musikalischer Erziehung583.3Olympische Festmusik als Träger der Ideale des modernen Olympismus673.4Zu den Bemühungen um festmusikalische Angemessenheit713.4.1Das moderne Olympia als Kultstätte743.4.2 Tempel -Musik als Ausweis olympischer Angemessenheit793.5Zu Coubertins konkreten Geschmacksvorstellungen und Präferenzen803.6Zu Coubertins Einfluss auf musikrelevante Fixierungen im Festprotokoll1013.6.1Situation von 19961043.6.2Situation von 19721083.6.3Situation von 19361133.6.4Situation am Ende der Amtszeit Coubertins als IOC-Präsidenten1153.6.5Veränderungen der Pflichtmusik im Überblick1173.7Zusammenfassung1204.ZUR MUSIK DER ERÖFFNUNGS- UND SCHLUSSFEIERN VON ATHEN BIS MÜNCHEN1254....- Shop: buecher
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Rechtsgut als Verfassungsbegriff?
Rechtsgut als Verfassungsbegriff? - Der Rekurs auf Güter im Verfassungsrecht unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. . 1. Auflage: ab 69.9 €- Shop: ebook.de
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