69 Results for : afrobeat
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Beware of Mr. Baker (BLU-RAY)
Ginger Baker ist der beste Drummer der Welt! Der "Teufelsschlagzeuger" ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkräftigen Dokumentarfilms "Beware of Mr. Baker". Bekannt wurde er mit den Bands "Cream" und "Blind Faith", zu sich selbst fand er jedoch erst in den frühen 70ern in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker führte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. "Beware of Mr. Baker" ist die Lebensgeschichte des heute 73-jährigen brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners "Blues Incorporated" und der "Graham Bond Organization" begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana sowie einige seiner Ex-Frauen und Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in Südafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruin geführt haben.,,Gott bestraft mich für meine früheren Sünden, indem er mich am Leben hält und mir so viel Schmerz zufügt, wie er kann." Ginger BakerDarsteller:Eric Clapton, Femi Kuti, Ginger Baker, John Lydon, Marky Ramone, Mickey Hart, Neil Peart, Stewart Copeland- Shop: xpert Technomarkt
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Nina Ogot Band
Nina Ogot, in Kenia vor allem als Showmasterin im TV bekannt, startete bereits 2008 eine musikalische Karriere mit ihrem ersten Album ?Ninairobi?. Seitdem hat die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin den Sound ihrer Heimat vor allem als akustische Musik in die Welt getragen. Doch mit ihrem neuesten Werk ?Dala? (Hey!blau Records 2020, übersetzt ?Zuhause?) erfüllte sich die Kenianerin den Traum, ihre Songs im vollen Sound einer großen Besetzung zu präsentieren. Die Produktion entstand in Deutschland und erzeugte daher auch hier relativ große Aufmerksamkeit (zahlreiche Rezensionen, CD der Woche im SWR, Live-Ausstrahlung im Deutschlandfunk etc.).Nina Ogots Werk reflektiert die Traditionen der Luo und jene der anderen Kulturen ihrer ostafrikanischen Heimat, öffnet sich aber auch für Elemente der westlichen Musik. Damit erschafft Nina Ogot einen Stil, der mit seiner spannenden Balance zwischen ursprünglichen und neuen Einflüssen als perfekter Soundtrack für das Kenia von heute gelten kann. Zugleich leistet die Musikerin so einen wichtigen Beitrag, die einheimische Kultur in einem dynamischen, kosmopolitisch geprägten Umfeld lebendig und relevant zu erhalten. Nina Ogot ?zaubert eine federleichte und doch nie beliebige Mixtur aus Afrobeat, Reggae, Pop, Soul und Jazz hervor. Die Saiteninstrumente nehmen Highlife- und Juju-Klänge auf? (dpa). Satte Bläsersätze, pulsierende Grooves, feiner Chorgesang machen Lust zu Tanzen. Das Sahnehäubchen jedoch ist Nina Ogots warme, souverän diesen orchestralen Klang krönende Stimme.In diesem Jahr tour die sympathische Kenianerin mit Musikern aus 4 Ländern und einer Besetzung, die eindrucksvolle Musikerinnen in den Mittelpunkt rückt: Nina Ogot selbst, die kenianische Perkussionistin Kasiwa Mutua und Loire Fischer am Saxophon.Foto: Ojwok- Shop: Konzertkasse
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MOKOOMBA
MOKOOMBA ist derzeit eine der erfolgreichsten Bands aus Afrika mit Afro Fusion, energiegeladener Bühnenshow und der einzigartigen, äußerst wandelbaren Stimme von Mathias Muzaza. Ihr Mix aus Zimbabwean Rhythms, Afrobeat und Afrorock reißt jedes Publikum in seinen Bann. Wenn die 6-Musiker aus Simbabwe die Bühne stürmen und das Publikum tobt, dann bebt die Erde. Wer jemals MOKOOMBA live erlebt hat, der weiß, dass die Band bei ihren Konzerten keinen Besucher still stehen lässt.Mit der rohen Energie der afrikanischen Rhythmen, dem durchdringenden Gesang von Lead-Sänger Mathias Muzaza und der geballten Kraft der melodischen, sowie exotischenMelodien, erzeugt Mokoomba einen frohen Sound, der mit ganzer Wucht mitreißt und Partystimmung verbreitet. Neben der Partytauglichkeit, versteht es MOKOOMBA, ihre Konzerte in Szene zu setzen und die Zuhörer in andere Welten zu entführen. Die Songtexte handeln von Afrika, Simbabwe und seinen Ritualen und Geschichten. MOKOOMBA ist eine ansteckende tanzbare Afro-Fusion, die von unermüdlicher Energie lebt. Die Band explodiert buchstäblich auf der Bühne. MOKOOMBA wurde an der Grenze von Simbabwe und Sambia geboren, wo der Sambesi-Fluß auf die legendären Victoria Fälle trifft. Aufgewachsen mit der Kultur des Tonga-Volkes, führen die sechsjungen Musiker alle Einflüsse in ihrer Musik zusammen und erschaffen dabei eine einzigartige Musikwelt. Die Einzigartigkeit und Leidenschaft für ihre Musik wurde vielfach belohnt:2008 - Gewinner der Music Crossroads Southern Africa als Beste Newcomer Band2013 - Songlines ?Best Newcomer? 2013 - Zimbabwe Music Awards: Best Touring Artists2018 - Songlines ?Top of the World Album? 2018 - Ehrenvolle Aufnahme in die ?Hallo of Fame? der Afropop Organisation2019 - Arts Personality of the Year in SimbabweKonzertmitschnitte und Ausstrahlungen von ARTE TV, sowie Auftrittehttps://mokoomba.band/https://www.facebook.com/mokoomba/https://www.instagram.com/mokoomba/- Shop: Konzertkasse
- Price: 20.30 EUR excl. shipping
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MUTABOR - 30 Jahre Mutabor ? Die Tour zum neuen Album Rebel
Endlich ist es soweit, Mutabor hat ein neues Album. Für viele ZuhörerInnen ist Mutabor mehr, als nur eine Musikgruppe. Mutabor verkörpert ein gewisses Lebensgefühl, gefüllt von Optimismus, Leichtfüßigkeit und Freiheit. Speziell dieses letzte Substantiv verkörpert die Band, rund um den Frontmann Axel Steinhagen aka Axl Makana authentisch auf jeder Platte, jedem Gig und in ihrem Bandlogo, welches einen Schmetterling zeigt. Denn wer seit nunmehr 30 Jahren diese Werte durch das trend- und krisenbewegte Musikbiz schaukelt, ist entweder ein Freak oder Rebell. Die Antwort findet sich im Ohr des Zuhörers. Musikalisch ist REBEL ein einziger Zeitstrahl durch die Verwandlung Mutabors. Es finden sich mit DUMMHEIT und FREAKBONUS Songs, die locker auf der ersten Platte mit dem Namen MUTABOR (1997) hätten sein können. Man weiß eben, wo man herkommt. Allerdings weiß man aber auch, wie sich Dinge entwickelt haben und es bleibt die Feststellung, dass Mutabor natürlich in keine Schublade passt. Punk, Ska, Reggae, Grunge bis hin zu Afrobeat mit Highlife Gitarren gehören zur Identität des Tausendsassas mit dem Schmetterling. Der Sound ist satt, klingt kraftvoll analog und entwickelt eine Wucht, die mitreißt und berührt. Sei es beim Pogo tanzen oder headbangen oder beim Blick aus dem Fenster bei Regen. Die Zusammenarbeit mit dem Produzenten David Bronner, der die Band schon bei ihrem Debut soundtechnisch betreute, hat den Songs gut getan und macht aus dem Album ein durchweg beglückendes Klangerlebnis. Und am Ende ist doch das Streben nach Glück das Maß aller Dinge. Mit den 10 neuen Songs verspricht das knallrote Album REBEL neue Ekstasen und Euphorien. Thematisch findet sich ein roter Faden in den Texten. In ironischem Mantel weiß Mutabor schwere Themen wie z.B. Ökonomie, Politik oder Klima zu verpacken. Aber auch die Liebe oder Heimatgefühle werden aufarbeitet und die Songs, die diese Felder besingen laden zur Selbstreflektion ein.Das Album wurde 2020 durch Crowdfunding der Fangemeinde mitfinanziert, doch musste die Release & Tour coronabedingt in das Jahr 2022 verschoben werden. Das Warten hat sich gelohnt, der Geist aus der Wunderlampe hat sich wieder materialisiert und verwandelt durch die Musik.Axel Steinhagen ? Gesang / akustische GitarreAnita Ratai ? Flöten / Saxophon / Klarinette / Akkordeon, ChorUta Brandt ? Violine / ChorMathias Matze Jechlitschek ? E-Gitarre / ChorStephan Zelzer ? BassUlf Jacobs ? Schlagzeug / Chor- Shop: Konzertkasse
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FAZER - Plex, live 2022
Jazz als einzige Genrezuschreibung, um sich der Musik von Fazer zu nähern, reicht nicht aus. Die Ästhetik der Münchner Band ist von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Diese reichen von der experimentellen Popmusik von Talk Talk über den Afrobeat eines Fela Kuti, den Krautrock von Can bis hin zum Dub-Techno von Rhythm & Sound. Gerade letztere waren sehr wichtig für die Genese von Fazer, klanglich, aber auch stilistisch. Das kann man auch auf dem neuen Album ?Plex? (City Slang) und bei der dazugehörigen Tournee im Frühjahr 2022 nachempfinden: Jedes Instrument kommt individuell zu seiner Geltung und zugleich existiert ein organisch fließender Gesamtsound.Fazer sind Martin Brugger, Paul Brändle, Matthias Lindermayr, Simon Popp und Sebastian Wolfgruber. Kennengelernt haben sie sich an der Münchner Musikhochschule. Von Anfang an war es klar, dass die Gruppe mehr als eine Ansammlung von Solisten werden soll. Passenderweise gibt es auch nicht den einen Songwriting-Prozess, sondern derer multiple. Mal kommen die ersten Kompositionsfäden von Gitarrist Brändle und dem Trompeter Lindermayr, mal geben die beiden Schlagzeuger Popp und Wolfgruber den Groove als Impuls vor.Zwei Monate bevor es für die Aufnahmen zu ?Plex? ins Studio ging, legte das Quintett eine konzentrierte gemeinsame Arbeitsphase ein, die ihnen für die Aufnahmen zu einer größeren spielerischen Selbstsicherheit und mehr Flexibilität in Ablauf und Arrangement verhalf. Der Vorteil dieser Arbeitsweise, so kann bereits der magische erste Take es auf ein Album schaffen ? ein taktischer Schachzug, der für ?Plex? gleich mehrfach aufging, das Album zittert förmlich vor energetischer Aufladung.Dass die Musik von Fazer nicht kausal dem einen Ort und Sound zuzuordnen ist, ist nicht zuletzt der besonderen Bandkonstellation mit zwei Schlagzeugern zu verdanken, die sich viel mit Musik aus Regionen beschäftigen, wo Rhythmus und auch Polyrhythmik eine größere Bedeutung hat als in Europa. Für die Band ein endloses Lernreservoir und Stimulation dazu, Jazz als großen Möglichkeitsraum zu definieren.Live haben FAZER den Anspruch die im Studio entstandene Musik auf ein neues Level zu bringen. So erwachsen aus der Energie des Moments Improvisationen von Strahlkraft und auf Rhythmen, die zum Tanz drängen folgen Stücke von intimer Euphorie. Davon kann man sich bei ihrer ?Plex Live? Tournee 2022 überzeugen.- Shop: Konzertkasse
- Price: 22.30 EUR excl. shipping
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FAZER - Plex, live 2022
Jazz als einzige Genrezuschreibung, um sich der Musik von Fazer zu nähern, reicht nicht aus. Die Ästhetik der Münchner Band ist von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Diese reichen von der experimentellen Popmusik von Talk Talk über den Afrobeat eines Fela Kuti, den Krautrock von Can bis hin zum Dub-Techno von Rhythm & Sound. Gerade letztere waren sehr wichtig für die Genese von Fazer, klanglich, aber auch stilistisch. Das kann man auch auf dem neuen Album ?Plex? (City Slang) und bei der dazugehörigen Tournee im Frühjahr 2022 nachempfinden: Jedes Instrument kommt individuell zu seiner Geltung und zugleich existiert ein organisch fließender Gesamtsound.Fazer sind Martin Brugger, Paul Brändle, Matthias Lindermayr, Simon Popp und Sebastian Wolfgruber. Kennengelernt haben sie sich an der Münchner Musikhochschule. Von Anfang an war es klar, dass die Gruppe mehr als eine Ansammlung von Solisten werden soll. Passenderweise gibt es auch nicht den einen Songwriting-Prozess, sondern derer multiple. Mal kommen die ersten Kompositionsfäden von Gitarrist Brändle und dem Trompeter Lindermayr, mal geben die beiden Schlagzeuger Popp und Wolfgruber den Groove als Impuls vor.Zwei Monate bevor es für die Aufnahmen zu ?Plex? ins Studio ging, legte das Quintett eine konzentrierte gemeinsame Arbeitsphase ein, die ihnen für die Aufnahmen zu einer größeren spielerischen Selbstsicherheit und mehr Flexibilität in Ablauf und Arrangement verhalf. Der Vorteil dieser Arbeitsweise, so kann bereits der magische erste Take es auf ein Album schaffen ? ein taktischer Schachzug, der für ?Plex? gleich mehrfach aufging, das Album zittert förmlich vor energetischer Aufladung.Dass die Musik von Fazer nicht kausal dem einen Ort und Sound zuzuordnen ist, ist nicht zuletzt der besonderen Bandkonstellation mit zwei Schlagzeugern zu verdanken, die sich viel mit Musik aus Regionen beschäftigen, wo Rhythmus und auch Polyrhythmik eine größere Bedeutung hat als in Europa. Für die Band ein endloses Lernreservoir und Stimulation dazu, Jazz als großen Möglichkeitsraum zu definieren.Live haben FAZER den Anspruch die im Studio entstandene Musik auf ein neues Level zu bringen. So erwachsen aus der Energie des Moments Improvisationen von Strahlkraft und auf Rhythmen, die zum Tanz drängen folgen Stücke von intimer Euphorie. Davon kann man sich bei ihrer ?Plex Live? Tournee 2022 überzeugen.- Shop: Konzertkasse
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FAZER - Plex, live 2022
Jazz als einzige Genrezuschreibung, um sich der Musik von Fazer zu nähern, reicht nicht aus. Die Ästhetik der Münchner Band ist von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Diese reichen von der experimentellen Popmusik von Talk Talk über den Afrobeat eines Fela Kuti, den Krautrock von Can bis hin zum Dub-Techno von Rhythm & Sound. Gerade letztere waren sehr wichtig für die Genese von Fazer, klanglich, aber auch stilistisch. Das kann man auch auf dem neuen Album ?Plex? (City Slang) und bei der dazugehörigen Tournee im Frühjahr 2022 nachempfinden: Jedes Instrument kommt individuell zu seiner Geltung und zugleich existiert ein organisch fließender Gesamtsound.Fazer sind Martin Brugger, Paul Brändle, Matthias Lindermayr, Simon Popp und Sebastian Wolfgruber. Kennengelernt haben sie sich an der Münchner Musikhochschule. Von Anfang an war es klar, dass die Gruppe mehr als eine Ansammlung von Solisten werden soll. Passenderweise gibt es auch nicht den einen Songwriting-Prozess, sondern derer multiple. Mal kommen die ersten Kompositionsfäden von Gitarrist Brändle und dem Trompeter Lindermayr, mal geben die beiden Schlagzeuger Popp und Wolfgruber den Groove als Impuls vor.Zwei Monate bevor es für die Aufnahmen zu ?Plex? ins Studio ging, legte das Quintett eine konzentrierte gemeinsame Arbeitsphase ein, die ihnen für die Aufnahmen zu einer größeren spielerischen Selbstsicherheit und mehr Flexibilität in Ablauf und Arrangement verhalf. Der Vorteil dieser Arbeitsweise, so kann bereits der magische erste Take es auf ein Album schaffen ? ein taktischer Schachzug, der für ?Plex? gleich mehrfach aufging, das Album zittert förmlich vor energetischer Aufladung.Dass die Musik von Fazer nicht kausal dem einen Ort und Sound zuzuordnen ist, ist nicht zuletzt der besonderen Bandkonstellation mit zwei Schlagzeugern zu verdanken, die sich viel mit Musik aus Regionen beschäftigen, wo Rhythmus und auch Polyrhythmik eine größere Bedeutung hat als in Europa. Für die Band ein endloses Lernreservoir und Stimulation dazu, Jazz als großen Möglichkeitsraum zu definieren.Live haben FAZER den Anspruch die im Studio entstandene Musik auf ein neues Level zu bringen. So erwachsen aus der Energie des Moments Improvisationen von Strahlkraft und auf Rhythmen, die zum Tanz drängen folgen Stücke von intimer Euphorie. Davon kann man sich bei ihrer ?Plex Live? Tournee 2022 überzeugen.- Shop: Konzertkasse
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The KutiMangoes
Für die Veranstaltungen gelten die aktuellen Coronamaßnahmen. Bitte informiert euch vor der Veranstaltung hier::: https://www.werk-2.de/programm/tickets_corona___________Afrobeat in Cinemascope:Internatonal gefeiertes Kopenhagener Ensemble hebt Afro Jazz aufs nächste Level!Drittes Album ?Afrotropism? vereint afrikanische Musiktraditon und europäische ModerneEs dürfe äußerst schwierig werden, eine andere europäische Formaton zu fnden, die sich in den vergangenen Jahren mehr um die neu erwachte Popularität des Afrobeat verdient gemacht hat als die sechsköpfge Kopenhagener Band um Michael Blicher (sax) und Gustav Rasmussen (trb, git). Jedes ihrer Alben wurde von der internatonalen Kritk begeistert aufgenommen und mehrfach prämiert. Ihre mitreißenden Shows führen sie regelmäßig auf Tourneen durch Europa, Asien oder den afrikanischen Kontnent sowie auf die Bühnen von Festvals wie der WOMEX und dem Reeperbahn Festval. Doch ganz egal, wo The KutiMangoes aufreten ? das Ergebnis ist immer ein strahlendes Publikum, das nicht genug von der Band bekommen kann! Es bedarf nur weniger Takte ihres von saten Bläsern geprägten Sounds, bis es niemanden mehr auf den Sitzen hält! Der Soul eines Fela Kut schwingt hierbei genauso mit wie die waghalsigen Improvisatonen von Charles Mingus oder Ornete Coleman und die schwelgerischen Melodien ihrer nordischen Heimat. Auf ihrem aktuellen, driten Album erweitern The KutiMangoes ihren Soundkosmos deutlich und legen mit ?Afrotropism? ihr vorläufges Meisterwerk vor.Während das Debut ?Afro-Fire? von 2014 den Aufakt der musikalischen Entdeckungsreise der Band zu den spirituellen Wurzeln westafrikanischer Musik bildete, markierte der direkt in Mali und Burkina Faso mit einheimischen Musikern aufgenommene Nachfolger ?Made In Africa? (2016) ihre Ankunf im musikalischen Epizentrum dieses Sound-Universums.Auf diesen Grundstein baut ihr drites Album ?Afrotropism? auf, bei dem die Band jedoch einen entscheidenden Schrit weitergeht: Gekonnt und respektvoll lösen The KutiMangoes sich hier aus dem Schaten ihrer musikalischen Inspiratonsquellen und kreieren einen neuen, eigenen Sound, der neben Kulturen und Genres sogar Traditon und Moderne verbindet. Die afrikanischen Wurzeln dieser Musik sind durch Kompositon und Instrumenterung stets spürbar im Gesamtsound verankert, drängen sich aber niemals auf. Stand bei den ersten beiden Alben die Suche der Musiker nach dem Einfuss afrikanischer Klänge auf Blues, Jazz und Soul als auch auf ihre eigene, nordeuropäisch geprägte musikalische Sozialisaton im Vordergrund, verdichten The KutiMangoes auf ?Afrotropism? all diese Elemente nun zu ihrem eigenen Entwurf globaler Musik. Der Groove des Mali Blues trif hier auf die typische Melancholie des nordischen Jazz und die bandtypischen orchestralen Bläser-Arrangements auf elektronische Soundkollagen. Das Ergebnis ist eine universelle musikalische Sprache, die jeden Zuhörenden unabhängig seiner kulturellen Herkunf unmitelbar erreicht. Damit ist die Band nicht nur erkennbar bei sich angekommen, sondern leistet einen wichtgen Beitrag zum globalen kulturellen Austausch, der in diesen Zeiten wichtger denn je ist.Die Reise der KutiMangoes hat gerade erst begonnen!___________Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr, Halle D- Shop: Konzertkasse
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Fela Anikulapo-Kuti
Fela Anikulapo-Kuti ab 102.99 € als epub eBook: Afrobeat Rebellion and Philosophy. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Wonderland
Wonderland Manege frei für das Sommerfest der Superlative! Am 07.07.2017 laden wir wieder zum Festival der Clubnächte ein. Als Auftakt zum 35 Jahre E-Werk Geburtstagswochenende geben wir alles! 20 DJs ? 2 Zauberer ? 1 Rapperin07.Juli.´17 /// Freitag /// 19 Uhr pre-hour im Garten /// ab 22:30 Uhr auf die Ohren im ganzen Haus! /// VVK 8 ? / AK 9 ?Wir feiern mit Euren liebsten resident Clubpartys und haben uns dazu noch Gäste eingeladen:Lineup:Leila AkinyiWer hat Angst vor der schwarzen Frau? Mit der Afro Spartana EP hat die Sängerin und Rapperin Leila Akinyi ein ebenso lautes wie selbstbewusstes Ausrufezeichen gesetzt, das weit über die HipHop Szene hinaus Gehör gefunden hat. Singen gelernt hat Akinyi im Gospel Chor, doch ihre Attitude ist HipHop. Geboren in Mombasa und aufgewachsen in Köln, verbindet sie in ihrer Musik Rap, Soul und Afrobeat. Sie singt auf Deutsch und Swahili und thematisiert ihre Erfahrungen als AfroDeutsche, wie es noch kein deutscher Künstler getan hat. Laut, direkt und ohne Angst vor Tabus. Leila Akinyi hat nicht nur die Stimme und das Charisma sondern auch Haltung und Message. Und sie schreibt Songs, die bewegen und berühren.Siegfried & JoyEin Raunen geht durch die Mengen, Discokugeln drehen durch, der Vorhang öffnet sich: für Siegfried & Joy ? the NEW superstars of magic! Wer noch nie auf einer Zaubershow war, der sollte angesichts dieser Chance von einer zauberhaften Euphorie erfasst werden, und seinen Besen besteigen ? und wer nicht an Magie glaubt, der sollte erst recht kommen, aber zu Fuß! Denn neben kreativen Explosionen im Dienste der Zauberkunst, skandalösen Geschichten mit verblüffendem Ausgang und dem Zunichtemachen aller Zaubershow-Klischees, warten bei Siegfried & Joy auch charmant-skurriler Humor und zwei bezaubernd galante Männer! Schweren Herzens lehnten sie lukrative Angebote aus Las Vegas ab, um die deutsche Kulturszene aufzurütteln, und auch den letzten Zauber-Skeptiker abzuholen und zu zeigen, wer von nun an zur neuen Generation der Magier gehört! Einer der beiden ist The Great Joy Leslie, der bisher nicht nur bei seinen Clubshows die Säle zum Glitzern brachte, sondern auch schon die deutsche Festivallandschaft umfassend mit seiner Zaubershow beglückte und dabei nicht selten die, die eigentlich nur Bands, Bier und Beats im Kopf hatten, das restliche Line-Up vergessen ließ. Sein neuster Coup ist nun also dieses Duo mit seinem nicht minder eloquenten Partner The Amazing Siegfried, der bereits auf den Kreuzfahrtschiffen der Weltmeere die Cocktailschirmchen durch seine Zauberei zum Wackeln gebracht hat. Aber keine Angst: Tiger auf der Bühne haben die beiden nicht nötig, vielmehr werden sie dort selbst zu welchen. Abrakadabra ? Bühne frei für Siegfried & Joy! D.I.A.S.https://www.facebook.com/DIASKollektiv/Bunte psychedelische Geräusche aller Art/// progressive /// psytrance /// full on /// hitech /// darkpsy ///Concepthttps://www.facebook.com/concept.clubnights/der Erlanger Wegweiser elektronischer Tanzmusik. Aus Liebe zur Nacht - aus Liebe zur Kunst - aus Liebe zur Subkultur./// techno /// Beatflowhttps://www.facebook.com/beatflow/Strictly Big Tunes & Good Vibes! This is BEATFLOW!/// reggae /// ragga /// dancehall /// hiphop-beatz ///Treibstoffhttps://www.facebook.com/TreibstoffEWerk/Mit den süßen Boys von der Tankstelle: Durch Dick und Dünn & Wild&DisaZter/// techno /// tech-house /// deep house ///Spac3 Jamhttps://www.facebook.com/space.jam.fete/BASS * BEATS * TRAP * BÄNG * BÄNG * Tanzen! Schwitzen! *BÄNG*/// trap /// hiphop /// beats /// bass ///Swing Palaishttps://www.facebook.com/Swingpalais/Man nehme den Sound der 20er und 30er, schüttele einmal ordentlich durch, stelle das Ganze auf den Kopf, mische treibende Beats darunter und transportiere dieses Gemisch ins 21. Jahrhundert/// swing /// electro swing ///Jamaica NICE!https://www.facebook.com/MangotreesoundFeel free to dance, feel free to enjoy yourself/// dancehall /// reggae /// afro /// soca /// hip hopElectric Summerhttps://www.facebook.com/Wild-Disazter-155153221183135/ENDLICH WIEDER SOMMER IM CLUB! Raven bei Rekordtemperaturen wird präsentiert von den Sunnyboys Wild&DisaZter /// techno ///Bad and Breakfesthttps://www.facebook.com/badandbreakfest/JungleBro und Roland Strohhofer versprechen: Die Boxen werden brennen!/// breakbeats /// drum´n´bass /// jungleCannonball Bananahttps://www.facebook.com/cannonball.banana/Musik, Party, Tanzen, Laser, Awesomeness ? Die Kanonenbanane gibt alles/// techno ///- Shop: Konzertkasse
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